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Tierschützer raten ab: Schwimmen mit Delfinen und Walen

Tourismus Tierschützer raten ab: Schwimmen mit Delfinen und Walen

"Whale Watching" und "Dolphin Tours", diese Ausflüge werden in vielen Touristengebieten angeboten. Manchmal können Touristen mit den Tieren sogar mitschwimmen. Tierschützer raten davor ab.

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Delfine voraus! «Dolphin Tours» gibt es in Florida an jeder Ecke.

Quelle: Verena Wolff

München. In manchen Urlaubszielen können Touristen auf kommerziellen Ausflügen zusammen mit Delfinen oder Walen schwimmen. Die Tierschutzorganisation Whale and Dolphin Conservation (WDC) rät von solchen Angeboten allerdings ab.

Oft würden die Touranbieter die empfohlenen Mindestabstände zu den Tieren unterschreiten, Delfine und Wale könnten sich dadurch bedrängt fühlen. Das ist nicht ganz ungefährlich: Das Verhalten der Meeresbewohner sei nicht immer vorhersehbar. Die Tiere könnten Menschen ohne Absicht verletzen.

Eine geführte Whale-Watching-Tour sei die bessere Wahl, erklärt die WDC. Dabei werden die Tiere aus einem bestimmten Abstand vom Boot aus beobachtet. Was es bei der Auswahl des Anbieters zu beachten gilt, erklärt die Organisation in einem neuen kostenlosen Ratgeber. Er kann auf http://de.whales.org/themen/der-wdc-ratgeber-walbeobachtung bestellt werden. In dem Ratgeber steht auch, zu welcher Jahreszeit sich welche Wale in welchen Reisezielen gut beobachten lassen sowie welche Gesetze im jeweiligen Land für die Tierbeobachtung gelten.

dpa

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