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Situation in der Türkei: Was Touristen wissen müssen

Tourismus Situation in der Türkei: Was Touristen wissen müssen

Erst die Anschläge, nun ein gescheiterter Putschversuch: Mitten in der touristischen Hochsaison kommt die Türkei nicht zur Ruhe. Wie die Veranstalter reagieren:

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Nur wenige Menschen bevölkern den Strand Konyaalti in Antalya.

Quelle: Mirjam Schmitt

Berlin. Nach dem Putschversuch wird das Angebot für kostenfreie Stornierungen und Umbuchungen von Türkei-Urlauben bei Thomas Cook und Tui nicht verlängert. Von dem Angebot haben bei der Thomas-Cook-Gruppe am Wochenende weniger als zehn Prozent Gebrauch gemacht, teilte das Unternehmen mit.

Bei Condor seien am Samstag rund ein Viertel der Gäste nicht geflogen, am Sonntag machten die Reisenden dann aber nur noch vereinzelt Gebrauch von dem Angebot. Die Zahl sei stetig zurückgegangen, heißt es. Umgebucht wurde vor allem auf Reisen nach Spanien, Griechenland oder Bulgarien. Ab diesem Montag gelten bei den Veranstaltern der Gruppe (unter anderem Neckermann, Öger, Thomas Cook) nun wieder die regulären Stornobedingungen. Nur für Städtereisen nach Istanbul sind für Abreisen bis zum 31. Juli weiterhin kostenfreie Umbuchungen und Stornierungen möglich.

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Die türkische Polizei und Unterstützer von Präsident Recep Tayyip Erdogan stehen an der gesperrten Bosporus Brücke.

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Bei Tui sind am Wochenende 30 von insgesamt rund 18 000 Gästen in der Türkei vorzeitig abgereist. Umbuchungs- und Stornowünsche habe es am Wochenende nur vereinzelt gegeben. Die Mehrheit der Gäste wolle ihre Reise planmäßig antreten, so das Unternehmen. Tui hatte für Anreisen bis einschließlich 18. Juli kostenfreie Umbuchungen und Stornierungen angeboten. Für Reisen nach Istanbul besteht auch hier schon seit Ende Juni die Regelung, dass für Anreisen bis einschließlich 31. Juli kostenlos Umbuchungen und Stornierungen möglich sind.

dpa

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