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Mehr Wildtierbeobachtungen für Touristen in der Schweiz

Tourismus Mehr Wildtierbeobachtungen für Touristen in der Schweiz

Interessant für Naturfreunde: Die Schweiz bietet Urlaubern neue geführte Wildtierbeobachtungen an. Dort erfahren sie mehr über Steinböcke, Gämse und Murmeltiere.

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Blickfang: In der Schweiz leben im Hochgebirge noch wilde Steinböcke. Das Land bietet Urlaubern in diesem Sommer mehr Angebote für Wildtierbeobachtungen.

Quelle: Hans Lozza/Switzerland Tourism/dpa-tmn

Berlin. Steinböcke, Gämsen, Rothirsche: Die Schweiz setzt im Sommer auf Wildtierbeobachtungen. In vielen Regionen wurden entsprechende Ausflüge weiterentwickelt oder ganz neu aufgelegt, wie Schweiz Tourismus zur

Reisemesse ITB (8. bis 12. März) in Berlin mitteilte.

Auf einer

Webseite findet sich ein Überblick mit allen Angeboten. Derzeit sind rund 45 Erlebnisse, Ausflüge und Exkursionen in der ganzen Schweiz aufgelistet. Viele weitere sollen im Frühjahr hinzukommen.

Das Angebot umfasst auch einige kostenlose Aktivitäten, die Teil des Gästeprogramms vor Ort sind. So können Urlauber in Grimentz im Wallis mit einem Jäger auf die Pirsch gehen. In Leukerbad lassen sich auf der Gemmi geführte Touren zu Bartgeiern und Gämsen unternehmen. Und rund um den Piz Albris oberhalb von Pontresina im Oberengadin begeben sich die Gäste auf die Spuren von Murmeltieren und Steinwild. Neue Angebote sind etwa eine Steinbockbeobachtung ebenfalls in Pontresina, geführte Wanderungen zu Wildtieren in Val Müstair, in Attinghausen auf dem Brüsti oder im Naturschutzgebiet von Combe Grède.

Urlauber können die Touren vor Ort reservieren, etwa beim jeweiligen Tourismusbüro oder bei der Gästeinformation.

dpa

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