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Fernreisen bei Dertour und Meier's Weltreisen bald günstiger

Tourismus Fernreisen bei Dertour und Meier's Weltreisen bald günstiger

Sinkende Preise auf der Fernstrecke im Sommer 2015, eine starke Nachfrage für Griechenland und Tunesien sowie ein eigener Katalog für Kanada und Alaska: Das sind die Highlights bei Dertour, Meier's Weltreisen und ADAC Reisen.

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Dertour, Meier's Weltreisen und ADAC Reisen senken in der kommenden Sommersaison die Preise für viele Fernreisen.

Quelle: Frank Rumpenhorst

Nizza. Viele Fernziele werden bei Dertour, Meier's Weltreisen und ADAC Reisen in der kommenden Sommersaison deutlich günstiger. Für die USA sinken die Preise bei den Marken der DER Touristik Frankfurt im Schnitt um drei bis fünf Prozent, in Kanada sind es sogar bis zu zehn Prozent. Das teilten die Veranstalter anlässlich der Vorstellung ihrer Sommerkataloge in Nizza mit. Möglich macht das ein günstiger Dollar. "Die Devisensituation hat einen großen Einfluss auf die Verkaufspreise", sagt Geschäftsführer Michael Frese. Im Sommer 2015 wird es nun auch einen eigenen Katalog für Kanada und Alaska geben.

Ebenfalls günstiger werden Südafrika (minus 7 Prozent) sowie Ostafrika, Thailand, Bali und China (minus 5 Prozent). Die Karibik sowie Mittel- und Südamerika bleiben unverändert, erklärte der Veranstalter. Die Preise für die Malediven, Mauritius und die Seychellen legen um 3 Prozent zu. In Europa steigen die Preise im Schnitt um 2 Prozent. Ägypten bleibt stabil.

Stark nachgefragt waren im vergangenen Touristikjahr bei Dertour, Meier's Weltreisen und ADAC Reisen vor allem die Karibik (plus 34 Prozent), der Indische Ozean (plus 13), der Vordere Orient (plus 10) sowie Mittel- und Südamerika (plus 6). Tunesien erzielte einen satten Zuwachs von 70 Prozent. "Tunesien ist wieder zurück", sagte Frese. Portugal hat um 20 Prozent zugelegt. Auch Griechenland lag mit 11 Prozent im Plus.

Während der Finanzkrise habe es weniger Flüge gegeben. "Und Sie müssen im Grunde jede Insel direkt anfliegen. Wenn dann die Kapazitäten aus dem Markt genommen werden, schwächt das die Nachfrage." Das habe sich nun wieder geändert.

dpa

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