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DER-Touristik: In Griechenland werden die Betten knapp

Tourismus DER-Touristik: In Griechenland werden die Betten knapp

Ägypten und Griechenland liegen bei DER Touristik derzeit hoch im Kurs. Im Vergleich zum Vorjahr habe es dort im Sommer 2014 ein Plus von zehn Prozent gegeben - auf Kreta lag es sogar bei 40 Prozent.

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Traumziel Mauritius: Der Indische Ozean ist die stärkste Baderegion im Fernbereich bei DER Touristik Frankfurt. 

Quelle: Michael Zehender

Berlin. Im bevorstehenden Sommer werden bereits die Betten knapp, erklärte René Herzog, Geschäftsführer DER Touristik Köln (ITS und Jahn Reisen), anlässlich der

Reisemesse ITB (4. bis 8. März) in Berlin. In Ägypten sei man wieder auf Vorkrisenniveau angelangt. Besonders die Ziele Hurghada und Marsa Alam am Roten Meer laufen wieder gut.

 

Bei den Fernreisen hat es einen leichten Schwenk von Ost nach West gegeben: Ziele in der Karibik, Nord- und Südamerika seien bei den Gästen beliebter gewesen als zuvor, Thailand habe einen leichten Rückgang erlebt. "Der Indische Ozean lief gut", sagte Michael Frese, Geschäftsführer DER Touristik Frankfurt (Dertour, Meier's Weltreisen, ADAC Reisen). Dazu zählen etwa Mauritius, die Seychellen und die Malediven. Neu mit dabei ist wieder Sri Lanka. "Nach dem Tsunami wurde sehr viel investiert", so Frese. Mittlerweile sei der Indische Ozean die stärkste Baderegion im Fernbereich bei der DER Touristik Frankfurt.

Neue Ziele zu erschließen, das gestaltet sich laut Frese schwierig. Der Veranstalter decke bereits sehr viele Destinationen ab. Kuba könnte sich aber mit der Lockerung des US-Embargos als touristisches Ziel weiterentwickeln.

In vielen Ländern weltweit gibt es derzeit politische Krisen. Passiert etwas in Europa, seien das oft nur Momentaufnahmen, die das Reiseverhalten nicht beeinflussen, erklärte Frese. Geschehe aber etwas weiter weg, etwa in Ägypten und Tunesien, dann merke man das sofort im Reiseverhalten. Von den Terroranschlägen im nahen Paris hat man beim Buchungsverhalten tatsächlich nichts gespürt, stimmt auch Herzog zu.

dpa

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