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In Brühe oder Fett - Fondue funktioniert auch für Veganer

Ernährung In Brühe oder Fett - Fondue funktioniert auch für Veganer

Wenn die Temperaturen sinken, steigt die Lust auf Fondue. Auf das gesellige Essen müssen auch Veganer nicht verzichten. Für sie gibt es etliche Varianten ohne tierische Zutaten.

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Tofu schmeckt auch in einer Gemüsebrühe als Fondue.

Quelle: Pauline Willrodt

München. Mit Gewürzen, Gemüse, Teig und Fett oder Brühe - so funktioniert ein raffiniertes Fondue auch für Veganer. Bei einem Fettfondue sei es wichtig, darauf zu achten, dass das Fett hoch erhitzbar und geschmacksneutral sei, rät Tanja Dusy vom Programmbereich Kochen und Verwöhnen des GU Verlags. Sie empfiehlt dafür beispielsweise Kokosfett oder Sonnenblumenöl.

Das Fondue funktioniert dann so ähnlich wie eine Fritteuse: Gemüse oder Tofu können pur eingetaucht werden. Man kann ihnen aber auch einen Teigmantel verpassen - dieser ist zum Beispiel vegan, wenn man ihn aus Kichererbsenmehl und Wasser anrührt.

"Eine Gemüsebrühe für das Fondue kann wunderbar mit Kräutern oder Gewürzen aromatisiert werden", sagt Dusy. Sie empfiehlt unter anderem Lorbeer, Thymian und Rosmarin. Für eine asiatische Variante passen Ingwer, Chilli und Sojasoße gut. Als Gemüse zum Eintauchen eignet sich fast alles. Feste Sorten wie Steckrüben, Pastinaken und Karotten sollten vorher kurz in Salzwasser garen und dann abgetrocknet für das Fondue bereitgestellt werden. Zartere Gemüse wie Champignons, Zucchini oder Lauch können ohne Vorgaren in den Fonduetopf.

dpa

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