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Feigen sind Magnesium-Bomben

Ernährung Feigen sind Magnesium-Bomben

Sie sind irgendwie exotisch und etwas ganz Besonderes: Feigen kommen inzwischen auch in den Küchen hierzulande oft auf den Teller. Die Früchte bereichern Gerichte aber nicht nur kulinarisch, sondern tragen auch etwas zur Gesundheit bei.

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Mit ihrem lieblichen Geschmack runden Feigen viele Gerichte ab. Außerdem liefern sie jede Menge Magnesium.

Quelle: Monique Wüstenhagen

Bonn. Sie schmecken pur und in etlichen raffinierten Gerichten. Reife Feigen enthalten besonders viele Ballaststoffe und sind sehr reich an Magnesium, das gut für Muskeln und Nerven ist.

Ein leichter Fruchtgenuss sind Feigen allerdings nicht: In ihnen stecken reichlich Kohlenhydrate, die verantwortlich für den hohen Energiegehalt der Früchte sind.

Wer Feigen kauft, sollte sie möglichst schnell verarbeiten, da sie beim Lagern rasch an Aroma verlieren. Außerdem sollten die Früchte zwar weich, aber nicht matschig sein. Je dunkler ihre Farbe, desto reifer und süßer sind die Feigen. Generell variiert die Farbe der Haut von grün bis zu einem dunklen violett, das Fruchtfleisch ist weißlich-rosa bis rot. Haut und Kerne der Feige sind essbar. Wer die Haut nicht mag, kann die Frucht - ähnlich wie bei einer Kiwi - halbieren und das Fruchtfleisch herauslöffeln.

Feigen schmecken beispielsweise im Salat mit Rucola, Tomaten und Pinienkernen. Für eine leckere Vorspeise die Frucht kreuzweise einschneiden, mit Ziegenkäse füllen und mit Schinken umwickeln. Dann kurz im Ofen überbacken, bis der Käse leicht schmilzt. Die exotische Frucht passt zu Wild, Lamm, Fisch und Gemüse wie Fenchel oder Aubergine.

dpa

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