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Soja statt Rind - Es muss nicht immer Fleisch sein

Ernährung Soja statt Rind - Es muss nicht immer Fleisch sein

Soja statt Rind - Es muss nicht immer Fleisch sein

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Aus Sojabohnen lassen sich Sojafleisch, Tofu und Tempeh herstellen. Sie machen bei vielen Gerichten Fleisch überflüssig.

Quelle: Pauline Willrodt

Mailand. Würstchen, Steaks oder Burger müssen nicht aus Fleisch sein. Die vegetarische Küche hat dafür pflanzliche Alternativen:

 

Soja: Das pflanzliche Fett und der hohe Eiweißgehalt der

Sojabohnensind wertvoller Proteinlieferant.

 

 

Sojafleisch: Dafür wird Eiweiß aus der Sojabohne isoliert, entfettet und unter hohem Druck strukturiert. Es hat eine fleischähnliche, faserige Konsistenz.

 

 

Tofu: ist ein aus der Sojabohne gewonnener Quark, der durch Auspressen eine schnittfeste Struktur erhält. Tofu lässt sich auf alle möglichen Arten verarbeiten und zubereiten.

 

 

Tempeh: Die Sojabohnen werden durch Zugabe eines Pilzes fermentiert. Es entsteht eine feste Masse.

 

 

Seitan: wird durch Auswaschen der Stärke aus Weizen gewonnen. Das übrigbleibende Eiweiß hat eine faserige, schnittfeste Struktur.

 

 

Lupine: Die eiweißreichen Samen der Süßlupine gelten als heimische Alternative zu Soja. So kann aus der zu den Hülsenfrüchten zählenden Pflanze eine dem Tofu vergleichbare Masse hergestellt werden.

 

 

Quorn: wird bei der Fermentierung eines Schimmelpilzes gewonnen. Das Pilzeiweiß wird industriell zu Fleischersatz verarbeitet.

dpa

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