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Zu Ostern ins Ausland: Grüne Versicherungskarte mitnehmen

Verkehr Zu Ostern ins Ausland: Grüne Versicherungskarte mitnehmen

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Wer seinen Osterurlaub in einem EU-Land verbringt, sollte trotzdem seine Grüne Versicherungskarte mitführen. Denn bei einem Unfall kann sie nach wie vor wertvoll sein.

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Auf fremden Straßen kann es schnell krachen. Osterurlauber sollten deshalb ihre Grüne Versicherungskarte mitführen - auch wenn sie in ein EU-Land reisen.

Quelle: Jan Woitas

Heilbronn. Auch bei Reisen ins EU-Ausland sollten Autofahrer die Grüne Versicherungskarte nicht vergessen. Dazu rät die Geld und Verbraucher Interessenvereinigung (GVI).

Die Versicherungskarte ist in der EU sowie in Island, Norwegen, Liechtenstein, Andorra und in der Schweiz eigentlich nicht mehr erforderlich. Doch das könnte noch nicht zu jedem Polizisten durchgedrungen sein, erklärt Jürgen Buck von der GVI.

Die Karte erleichtert die Aufnahme eines Unfalls. Sie wird von der eigenen Versicherung kostenlos ausgestellt und enthält alle wichtigen Daten für den Versicherungsschutz. Außerhalb der EU ist sie ohnehin noch zwingend erforderlich.

Grundsätzlich sollte man im Ausland darauf pochen, den Unfall von der Polizei aufnehmen zu lassen, rät die GVI. Auch eine Kopie des

Europäischen Unfallberichts sei hilfreich.

dpa

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