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Woran sich kaputte Stoßdämpfer bemerkbar machen

Verkehr Woran sich kaputte Stoßdämpfer bemerkbar machen

Sind die Stoßdämpfer abgenutzt, bekommen Autofahrer das oft kaum mit. Denn der Verschleiß erfolgt langsam. Gerade bei einem höheren Kilometerstand ist es daher wichtig, auf bestimmte Indizien zu achten.

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Verschlechtert sich die Bodenhaftung eines Fahrzeugs, kann dies an kaputten Stoßdämpfern liegen.

Quelle: Patrick Pleul

Stuttgart. Fühlt sich das Auto beim Fahren schwammig an? Flattert das Lenkrad oder nutzen sich die Reifen ungleichmäßig ab? Wenn ja, können kaputte Stoßdämpfer die Ursache sein, teilt die Prüforganisation Dekra mit.

Auch wenn aus den Dämpfern Öl leckt oder die Karosserie beim Herunterdrücken mit der Hand nachschwingt, können das Indizien sein. Doch Dämpfer verschleißen "schleichend", so dass der Fahrer sich an die Verschlechterung gewöhnen könne. Die Dekra rät, sie spätestens ab einer Laufleistung von 80 000 Kilometern alle 20 000 Kilometer etwa in einer Werkstatt prüfen zu lassen.

Stoßdämpfer sorgen dafür, etwa bei Bodenwellen die Schwingungen des Autos zu dämpfen und so den steten Kontakt der Räder zur Straße zu gewährleisten. Bei verschlissenen Dämpfern reduziere sich die Bodenhaftung und damit die Kurvenstabilität und Spurtreue. Längere Bremswege, Ausbrechen in Kurven oder früheres Aquaplaning könnten unter anderem die Folge sein.

dpa

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