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Weitere e-tron-Studie stimmt auf Elektroauto von Audi ein

Verkehr Weitere e-tron-Studie stimmt auf Elektroauto von Audi ein

Klare Formen, elektrischer Antrieb, puristischer Innenraum: Audi stellt auf der Motorshow in Shanghai das SUV-Coupé e-tron Sportback Concept vor. Der volle Akku des Flitzers soll rund 500 Kilometer weit reichen.

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Die e-tron-Studie von Audi zeigt, wo es bei den künftigen Elektroautos aus Ingolstadt hingehen könnte.

Quelle: Audi/dpa-tmn

Shanghai. Neues Design und sauberer Antrieb: So stimmt Audi die Besucher der

Motorshow in Shanghai (Publikumstage 20. bis 27. April) auf die ersten Elektromodelle aus Ingolstadt ein.

Nachdem Audi für 2018 bereits einen Geländewagen mit Akku-Antrieb angekündigt hat, geht es nun mit dem e-tron Sportback Concept um ein SUV-Coupé. Es soll laut Designchef Marc Lichte ein Jahr später in Serie gehen.

Die drei Antriebsmotoren lassen sich bei Bedarf zum Quattro zusammenschalten. Sie stellen gemeinsam eine Dauerleistung von 320 kW/435 PS und kurzfristig bis zu 370 kW/503 PS bereit. Damit soll der Wagen in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Eine Ladung der 95 kWh starken Akkus im Wagenboden soll laut Hersteller für rund 500 Kilometer Reiseweg reichen.

Weil diese Werte allerdings auf dem Niveau bereits verfügbarer Elektrofahrzeuge von Tesla und Co liegen, wollen sich die Bayern auch auf anderen Feldern profilieren. So wirkt das Design des 4,90 Meter langen und mit 1,53 Metern für ein SUV ungewöhnlich flachen Viersitzers unverwechselbar. Es gibt neue Scheinwerfer mit Laserlicht, holographischem 3D-Effekt und Beamern, die Grafiken auf den Asphalt werfen. Hinzu kommt ein puristischer Innenraum.

Möglich machen das mehr als ein halbes Dutzend Touchscreens, die über das Cockpit und die Mittelkonsole hinaus gewachsen sind. So bekommt nun auch der Beifahrer sein eigenes Display, in den Türen gibt es kleine Monitore für die digitalen Außenspiegel - und selbst die Hinterbänkler schauen in eigene Bildschirme, die in der Brüstung unter den Fenstern montiert sind.

dpa

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