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Von M bis X - Sondermodelle und neue Varianten

Verkehr Von M bis X - Sondermodelle und neue Varianten

Sondermodelle haben das gewisse Extra. Diese Autos besitzen zusätzlich ein Faltdach, Alufelgen, abgedunkelte Scheiben, eine Sitzheizung oder Rückfahrkamera. So zu sehen bei den neuen Angeboten von Opel, Suzuki, Kia und Co.

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Luftige Aussichten: Opel bietet nach dem Rocks nun auch die «zivile» Version des Adam mit Stofffaltdach an.

Quelle: Opel

Frankfurt. Erweitertes Angebot an Sondermodellen um Wrangler X

Jeep ergänzt seine Wrangler-Baureihe um ein weiteres Sondermodell. Nach dem Wrangler Rubicon X kommt nun auch der Wrangler Sahara mit dem Namenszusatz "X" und veränderter Optik. Das in Schwarz und Gelb erhältliche Modell verfügt über schwarz lackierte 18-Zoll-Alufelgen, Trittbretter, diverse schwarze Akzente und in Wagenfarbe lackierte Kotflügelverbreiterungen. Die sonstige Ausstattung übernimmt der Wrangler X vom Modell Sahara, ebenso die Motorisierungen. So gibt es wahlweise einen 2,8-Liter-Diesel mit 147 kW/200 PS oder einen 3,6-Liter-Benziner mit 209 kW/284 PS. Beide kosten als Dreitürer 44 600 Euro, für die fünftürigen Versionen verlangt Jeep 47 400 Euro.

Opel bietet den Adam jetzt mit Faltdach an

Das Modellangebot des Kleinwagens Opel Adam wird um die Version "Open Air" ergänzt. Die verfügt über das gleiche elektrisch betriebene Faltdach, das bereits vom Adam Rocks mit Gelände-Optik bekannt ist. Das Stoffdach lasse sich bis Tempo 140 innerhalb von fünf Sekunden öffnen oder schließen, teilt der Hersteller mit. Die Preise für den Adam "Open Air" starten bei 14 990 Euro. Ebenfalls neu im Angebot ist das automatisierte Schaltgetriebe Easytronic 3.0, das den Verbrauch um bis zu acht Prozent senken soll. Es kostet 600 Euro Aufpreis.

Smart ab sofort mit Doppelkupplungsgetriebe erhältlich

Der Kleinstwagen Smart ist jetzt auch mit dem Doppelkupplungsgetriebe twinamic zu haben. Die automatische Sechsgang-Schaltung gibt es für den smart fortwo mit 52 kW/71 PS starkem Dreizylinder-Motor zu Preisen ab 1250 Euro in Kombination mit der Basisausstattung. Für die Ausstattungslinien passion, prime und proxy beträgt der Aufpreis 1000 Euro. In Verbindung mit dem Sportpaket kann man die Gänge über Schaltpaddel am Lenkrad auch manuell wechseln. Die Auslieferung startet im März.

Suzuki bietet Swift als Sondermodell X-Tra an

Für 15 490 Euro ist ab sofort das Sondermodell "X-Tra" des Suzuki Swift erhältlich. Zur Ausstattung gehören 16-Zoll-Alufelgen, Sitzheizung, ein spezielles Außendekor und abgedunkelte hintere Seitenscheiben. Der Swift "X-Tra" basiert auf der mittleren Ausstattungslinie Club und ist in Verbindung mit dem 1,2-Liter-Vierzylinder mit 69 kW/94 PS erhältlich. Dessen Verbrauch gibt Suzuki mit 5,0 Litern an (CO2-Ausstoß: 116 g/km).

Mehr M für das 2er Cabriolet von BMW

BMW bietet für sein 2er Cabriolet diverse Extras der Performance-Sparte M an. Neben verschiedenen Anbau- und Dekorteilen für Interieur und Exterieur gehört zum Angebot auch eine Leistungssteigerung. Mit dem M Performance Power Kit steigt die Leistung des 220d von 140 kW/190 PS auf 151 kW/204 PS, wodurch sich die Beschleunigung bis 100 km/h laut BMW um 0,3 Sekunden verkürze. Der verbrauch soll im besten Fall weiterhin bei 4,4 Litern liegen (CO2-Ausstoß: 116 g/km).

Auch Kia Soul als Sondermodell "Dream-Team Edition"

Den Crossover Kia Soul gibt es jetzt mit erweiterter Ausstattung als "Dream-Team Edition". Damit verfügt der Soul unter anderem über 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik, Rückfahrkamera, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Sitzheizung, ein beheizbares Lederlenkrad und einen Tempomaten. Der Preisvorteil liegt laut Kia bei bis zu 3250 Euro im Vergleich mit einem identisch ausgestattetem Serienmodell.

dpa

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