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Porsche Panamera kommt auch als Plug-in-Hybrid

Verkehr Porsche Panamera kommt auch als Plug-in-Hybrid

Auf dem Pariser Salon feiert der neue Porsche Panamera als Plug-in-Hybrid Premiere. Rein elektrisch soll er bis zu 50 Kilometer weit kommen. Doch ganz Sportler, stehen bis zu 462 PS Systemleistung zur Verfügung - was kann der neue Porsche noch?

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Die zweite Generation des Panamera zeigt Porsche auf dem Pariser Salon Anfang Oktober erstmals auch als Plug-in-Hybrid. Zu Preisen ab 107 553 Euro soll er im kommenden April auf den Markt kommen. Foto: Porsche

Stuttgart. Der neue Porsche Panamera fährt mit Plug-in-Power zu seinem Publikumsdebüt auf den Pariser Salon: Auf der Messe zeigt der Stuttgarter Sportwagenhersteller die zweite Generation seines Flaggschiffs vom 1. bis 16. Oktober deshalb erstmals auch als Panamera 4 E-Hybrid.

Für Preise ab 107 553 Euro kombiniert der ab April lieferbare Viersitzer nach Angaben des Unternehmens einen 2,9 Liter großen V6-Turbobenziner mit 243 kW/330 PS mit einem 100 kW/136 PS starken Elektromotor und einer achtstufigen Doppelkupplung. Gespeist aus einer in bestenfalls 3,6 Stunden geladenen Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von jetzt 14,1 statt bislang 9,4 kWh kommt der Luxusliner so laut Porsche auf eine elektrische Reichweite von 50 Kilometern und erreicht dabei ein Tempo von bis zu 140 km/h.

Das drückt den Normverbrauch auf 2,5 Liter und den CO2-Ausstoß auf 56 g/km. Ruft man die volle Leistung beider Motoren ab, stehen bis zu 340 kW/462 PS und maximal 700 Nm bereit. Damit sprintet der unter anderem an seinen grünen Bremssätteln zu erkennende Hybrid-Panamera in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht ein Spitzentempo von 278 km/h.

Zwar hat Porsche-Chef Oliver Blume eine rein elektrische Variante des Panamera mit Blick auf das Projekt "Mission E" ausgeschlossen. Schließlich haben die Schwaben für das Ende des Jahrzehnts einen eigenen E-Sportwagen als Antwort auf das Model S von Tesla angekündigt. Doch wird es trotzdem nicht bei diesem einen Panamera mit Steckdosenanschluss bleiben, kündigte der Vorstandsvorsitzende an. Später im Modellzyklus soll es noch einen zweiten Hybriden geben, bei dem die elektrische Unterstützung eher der Sportlichkeit als dem Sparen dienen soll.

dpa

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