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McLaren 570S ab November für 181 750 Euro im Handel

Verkehr McLaren 570S ab November für 181 750 Euro im Handel

Schnelle Sportwagen waren schon immer ein wenig teurer. Das gilt nicht nur für italienische Modelle, sondern auch für britische. Doch McLaren kommt seinen Kunden jetzt entgegen. Allerdings nur ein wenig.

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Mit dem 570S Coupe macht McLaren den Einstieg in die Welt der Superportwagen günstiger. Käufer müssen allerdings immer noch ein gut gefülltes Konto haben.

Quelle: McLaren/Dean Smith

Portimao. McLaren macht Schnellfahrern den Einstieg leichter und bringt dafür die neue "Sport Series" an den Start. Erstes Modell dieser Baureihe wird der 570S, der Ende November in den Handel kommt.

Der McLaren 570S kostet mindestens 181 750 Euro und ist damit rund 50 000 Euro günstiger als das bisherige Einstiegsmodell 650S. Im Frühjahr 2016 kommt noch ein 540C, mit dem der Preis auf 160 000 Euro sinkt, so der Hersteller weiter. "Darunter wird es von uns aber kein Auto geben", kündigte Pressesprecher Wayne Bruce an.

Der 570S nutzt den gleichen V8-Motor wie der 650S, ist aber in der Leistung deutlich gedrosselt: Statt 478 kW/650 PS leistet er 420 kW/570 PS und kommt mit Hilfe zweier Turbolader auf ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmeter. Dank einer Karbon-Struktur nur 1313 Kilogramm schwer, beschleunigt der 3,8 Liter große Achtzylinder im Heck den Wagen in 3,2 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 328 km/h an und den Normverbrauch mit 10,7 Litern (CO2-Ausstoß 249 g/km).

Dabei hilft dem Coupé auch die erste Start-Stopp-Automatik, die McLaren in der Unternehmensgeschichte eingebaut hat. Das ist allerdings nicht die einzige Premiere im 570S, sagt Projektleiter Ben Gulliver: Weil die Sport Series betont alltagstauglich sein soll, hat McLaren erstmals ein Handschuhfach und einen Schminkspiegel installiert. Neben den beiden Motorvarianten planen die Briten für die Baureihe auch weitere Karosserien und wollen drei unterschiedliche Modelle auflegen. Für 2017 hat Bruce bereits einen offenen Spider bestätigt. Was allerdings nächstes Jahr kommen soll, wollen sich die Engländer noch nicht entlocken lassen.

dpa

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