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Ledersitze mit Farbauffrischer behandeln

Verkehr Ledersitze mit Farbauffrischer behandeln

Benötigen die Ledersitze neuen Glanz, muss nicht gleich der Experte ran. Mit Farbauffrischer können Autofahrer häufig selbst etwas tun. Doch nur wenn der Farbton des Auffrischers zur Lederfarbe passt, wird das Ergebnis gut.

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Bevor man die Sitze mit Farbauffrischer behandelt, sollten sie gründlich gereinigt werden.

Quelle: Arnd Petry/dpa/gms

Hamburg. Sehen die Ledersitze im Auto gebraucht aus, kann Farbauffrischer helfen. Allerdings sollten Autofahrer sich die Mittel individuell vom Lederspezialisten mischen lassen. Dazu rät die Zeitschrift "Auto Bild" (Ausgabe 49/2014). Denn das Ergebnis ist am besten, wenn der Farbauffrischer individuell an den Originalfarbton des Sitzes angepasst wurde. Autofahrer schicken am besten eine Kopfstütze zum Anbieter, der dann die passende Farbe mischt. In wenigen Schritten können sie dann das Leder glätten:

 

Vor der Behandlung: Bevor der Farbauffrischer zum Einsatz kommt, müssen Autofahrer die Sitze gründlich reinigen. Am besten tragen sie den Reiniger mit einer weichen Bürste auf. Eine fettfreie Oberfläche ist für die anschließende Reparatur wichtig. Mit Spezialbenzin entfetten Autofahrer die Lederoberfläche.

 

 

Schleifen und Spachteln: Ist die Lederoberfläche beschädigt, kommt ein weiches Schleifpad zum Einsatz. Autofahrer schleifen die Beschädigungen damit leicht an und füllen sie anschließend mit Flüssigleder.

 

 

Farbauffrischer auftragen: Bevor Autofahrer zum Farbauffrischer greifen, sollten sie sich Einweghandschuhe überziehen. Außerdem kleben sie besser die Nähte ab. Der Farbauffrischer wird dann mit einem Schwamm auf das Leder aufgetupft.

 

 

Versiegeln: Mit einem speziellen Fett versiegeln Autofahrer die Sitze. Das Fett hält die Oberfläche geschmeidig und ist schmutzabweisend. Damit das Ergebnis lange hält, wird das Lederfett alle drei Monate aufgetragen.

dpa

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