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Fisker Karma kommt als Destino mit Corvette-Technik zurück

Verkehr Fisker Karma kommt als Destino mit Corvette-Technik zurück

Rückkehr zu alten Werten: Für den aktuellen Fisker Karma wurden Neuerungen wie ein Hybrid-Motor wieder über Bord geschmissen. Für um die 210 000 Euro soll es den ästhetischen Sportler nun mit einem 638 PS starken V8-Kompressor geben.

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Aus dem Fisker Karma wird der Destino. Neu unter der Haube ist ein V8-Kompressor aus der Corvette ZR-1. Foto: VLF

Los Angeles. Als Plug-in-Hybrid hatte der Fisker Karma keinen Erfolg - nun kommt der Sportwagen mit konventioneller Technik und der Bezeichnung Destino zurück auf den Markt.

Hinter dem Wagen steht weiterhin der dänische Designer Henrik Fisker, der nach eigenen Angaben für den neuen Anlauf mit zwei Partnern zusammenarbeitet.

Aus dem viertürigen Wagen sind Elektromotor, Pufferspeicher und Range Extender entfernt worden. Dadurch wurde laut Fisker Platz für den V8-Kompressor aus der letzten Corvette ZR-1. Das Chevrolet-Triebwerk mit 6,2 Liter Hubraum leistet 469 kW/638 PS und beschleunigt den 2+2-Sitzer in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit gibt Fisker mit 322 km/h an, über den Verbrauch macht er noch keine Angaben.

Gefertigt wird der Destino bei

VLF nahe Detroit in den USA. Die Manufaktur hat schon die ersten Fahrzeuge an US-Kunden ausgeliefert. Nun sei der Export nach Europa mit einer Markteinführung im Frühjahr 2017 geplant. Die Destino-Preise sollen bei 209 900 Euro beginnen.

dpa

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