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Fahrzeugbrand: Flammen mit kurzen Stößen bekämpfen

Verkehr Fahrzeugbrand: Flammen mit kurzen Stößen bekämpfen

Kurze Stöße und so nah wie möglich am Gefahrenherd: Das sind die Regeln, die man beachten sollte, wenn das Fahrzeug brennt. Außerdem wird eher eine Feuerlöschdose als ein Feuerlöscher empfohlen, da der Umgang mit der Dose leichter ist.

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Wenn das Fahrzeug brennt, sollte man so nah wie möglich an die Quelle des Feuers rangehen, um diese zu bekämpfen.

Quelle: Michael Kappeler

Frankfurt/Main. Bei einem Autobrand gilt: Den Feuerlöscher direkt auf die Flammen richten und sie mit kurzen Intervallen bekämpfen. Dazu rät der Automobilclub von Deutschland (AvD). Das sei effektiv und lasse das Löschmittel nicht vorschnell zur Neige gehen.

Dabei mit ausreichend Sicherheitsabstand, aber so nah wie möglich arbeiten. Das hänge von der Hitzeentwicklung und der Windrichtung ab, sagt Herbert Engelmohr vom AvD. "Man sollte sich aber nicht selbst in Gefahr bringen, der Eigenschutz geht immer vor."

Für die Brandbekämpfung eignen sich Feuerlöscher für Pkw mit mindestens zwei Kilo Inhalt oder eine Feuerlöschdose. Letztere ist leichter und kostet laut AvD etwa 25 Euro. Traut man sich das Löschen nicht zu oder hat keine Mittel, ruft man sofort die 112 an. Oft kündigt sich ein Feuer - etwa durch undichte Benzinleitungen oder Kurzschlüsse - auf der Fahrt durch Brandgeruch und Rauchentwicklung an. Dann gilt: Warnblinkanlage an, schnellstmöglich sicher anhalten, alles abschalten und mit Warnweste bekleidet die Ursache suchen. Explosionsgefahr besteht bei einem Autobrand laut AvD in der Regel kaum.

dpa

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