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Abschnürgefahr: Babys im Auto kontrollieren

Familie Abschnürgefahr: Babys im Auto kontrollieren

Was einerseits zur Sicherheit dient, kann auch schnell zur Gefahr werden. Wenn Babys in Tragehilfen im Auto einschlafen, sollten sie nie unbeaufsichtigt sein. Aufmerksamkeit kann das Leben des Kindes retten.

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Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder nicht unbaufsichtigt im Auto einschlafen. Es könnte sich am Sicherheitsgurt strangulieren.

Quelle: Ole Spata/ Symbolbild

Köln. Babys dürfen in Autositzen nicht unbeaufsichtigt schlafen. "Schlafen Babys in diesen Geräten ein, können sie leicht in eine Position rutschen, bei der Erstickungsgefahr besteht", erklärt der Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Hermann Josef Kahl.

So könnten sie beispielsweise von einem Sicherheitsgurt stranguliert werden. Oder der kleine Körper sackt zusammen, das Köpfchen fällt vor - und die Atemwege sind behindert. Babys seien oft noch nicht in der Lage, die Position des Kopfes dann selbstständig zu korrigieren.

Wichtig: Sitzt das Kind beispielsweise im Autositz, müssen Eltern immer sein Gesicht sehen können, es darf beispielsweise kein Tuch darüber liegen. Außerdem sollte kein Druck auf den Brustkorb des Babys entstehen - es sollte also kein schwereres Spielzeug dort hingelegt werden.

dpa

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