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Vierter Brand

Zum mittlerweile dritten Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Deutschland ist es in der Nacht in Leipzig gekommen. In der Nacht warf ein Unbekannter einen Brandsatz durch das offene Fenster eines Hauses, in das voraussichtlich am Mittwoch 56 Asylbewerber einziehen sollten.

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Konflikt mit Nordkorea
Foto: Südkorea beendet gegen Nordkorea gerichtete Lautsprecher-Propaganda

Süd- und Nordkorea machen einen wichtigen Schritt zur Entschärfung der jüngsten Spannungen. Doch noch liegt ein langer Weg vor beiden Staaten, ihre Beziehungen zu verbessern. Auch die USA hoffen, dass alle Vereinbarungen umgesetzt werden.

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Partei beklagt rechte Hetze
Foto: Symbolbild

Die SPD-Zentrale in Berlin ist am Dienstag wegen einer Bombendrohung geräumt worden. "Das Willy-Brandt-Haus hat heute Nachmittag gegen 15.00 Uhr eine telefonische Bombendrohung erhalten", sagte SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

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Trumps verblüffende Meinungswandel
Foto: Donald Trump.

Viele republikanische Wähler mögen Trump, weil sie ihn für geradeaus halten. Ein Mann, bei dem man weiß, woran man bei ihm ist. Aber stimmt das?

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Termin in Flüchtlingsunterkunft

Am Mittwoch besucht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Heidenau, vor der es am Wochenende schwere Krawalle von Asylgegnern gegeben hatte. Das teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstagvormittag mit.

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Gegen russische Drohgebärden

Die USA schicken als Abschreckungsmittel gegen russische Drohgebärden ihre modernsten Kampfflugzeuge nach Europa. Die Maschinen vom Typ F-22 "Raptor" würden "sehr bald" zu Übungen mit Nato-Verbündeten verlegt, sagte Luftwaffen-Staatssekretärin Deborah Lee James am Montag im US-Verteidigungsministerium.

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Turnhalle in Nauen brennt

Es häuft sich: Erst brannte ein geplantes Flüchtlingsheim in der Nähe von Stuttgart, einige Stunden später eine Turnhalle im brandenburgischen Nauen, in der Flüchtlinge untergebracht werden sollten. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.

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21,1 Milliarden Euro
Der robuste Arbeitsmarkt und die günstige Konjunkturentwicklung haben dem deutschen Staat im ersten Halbjahr 2015 einen Überschuss von 21,1 Milliarden Euro beschert.

Der robuste Arbeitsmarkt und die günstige Konjunkturentwicklung haben dem deutschen Staat im ersten Halbjahr 2015 einen Überschuss von 21,1 Milliarden Euro beschert. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.

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Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan
Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat offiziell zu Neuwahlen in der Türkei aufgerufen.

Die islamisch-konservative AKP hat keinen Partner für die Bildung einer Regierung in der Türkei gefunden. Neuwahlen stehen an. Die Frage ist aber, ob es in einer weiteren Runde zu einer absoluten Mehrheit reicht.

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Gewalt gegen Flüchtlinge in Heidenau
Foto: „Bitte, bitte ein Zimmer“: Als erster Berliner Politiker besuchte Vizekanzler Sigmar Gabriel die Flüchtlingsunterkunft in Heidenau.

Späte klare Worte: Die Politik verurteilt die Krawalle von Heidenau: „Es ist abstoßend, wie Rechtsextreme und Neonazis versuchen, rund um eine Flüchtlingseinrichtung ihre dumpfe Hassbotschaft zu verbreiten“, lies Angela Merkel durch Riegerungssprecher Steffen Seibert verlauten. Doch mancher Flüchtling fürchtet, dass das nichts ändert.

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Stiftung, Kuba, Kokosnuss
Foto: "Ich werde irgendwo am Strand sein. Und ich werde aus einer Kokosnuss trinken." Barack Obama auf die Frage nach seiner ersten Handlung nach seiner Zeit als Präsident.

Bis für Obama 2017 in 1600 Pennsylvania Avenue der Hammer fällt, ist noch reichlich Zeit. Aber als US-Präsident beginnt man besser rechtzeitig damit, an die Zeit nach dem Job zu denken. Obama tut das mit der ihm eigenen Disziplin. Vorbereitung ist alles.

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Merkel zu Ausschreitungen in Heidenau
Von Linken, Grünen und auch von der SPD kam zuletzt deutliche Kritik,Angela Merkel positioniere sich nicht deutlich genug gegen Angriffe auf Asylbewerber.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die rassistischen Ausschreitungen im sächsischen Heidenau mit scharfen Worten verurteilt: „Es ist abstoßend, wie Rechtsextreme und Neonazis versuchen, rund um eine Flüchtlingseinrichtung ihre dumpfe Hassbotschaft zu verbreiten", ließ sie Regierungssprecher Steffen Seibert erklären.

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