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Übersicht
Neue Enthüllungen zur NSA-Affäre
Foto: Nach Informationen der Enthüllungsplattform Wikileaks hat die NSA nicht nur Angela Merkel ausgespäht.

Der US-Geheimdienst NSA hat nach Informationen der Enthüllungsplattform Wikileaks nicht nur Kanzlerin Angela Merkel (CDU), sondern weite Teile der Bundesregierung ausgespäht.

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Terrormiliz Islamischer Staat bekennt sich
Foto: Auf der Sinai-Halbinsel sind bei einer Anschlagsserie Dutzende Menschen getötet worden.

Bei der Anschlagsserie auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind nach ägyptischen Behördenangaben mehr als 70 Menschen getötet worden. Mindestens 36 Soldaten und Zivilisten sowie 38 Angreifer seien getötet worden, teilten Vertreter von Sicherheits- und Gesundheitsbehörden mit.

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Angela Merkels spricht im Bundestag
Foto: Die Krise der Griechen war am Mittwoch Thema im Bundestag.

Das Referendum in Griechenland ist legitim, sagt die Kanzlerin. Aber auch die Partner Athens hätten das Recht, die Wünsche der Griechen abzulehnen. Europa müsse stärker und nicht schwächer aus der Schuldenkrise herauskommen.

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Griechenland-Krise
Foto: Demonstranten auf dem Syntagma-Platz vor dem griechischen Parlament. Sie protestieren gegen ein Einlenken gegenüber den Forderungen der EU.

Welche Sorgen und Hoffnungen haben die Rentner, Lehrer und Studenten in Griechenland, während die Mächtigen Europas über die Zukunft ihres Landes entscheiden? Unsere Reporterin Marina Kormbaki ist eine Woche vor Ort und berichtet jeden Tag aus dem Alltagskrimi. Heute: Hoffnung auf das Ende des Dramas – oder ein Zeichen des Herrn.

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Staatskonzern Gazprom
Foto: Der stellvertretende Vorstandsvositzende bei Gazprom, Alexander Medvedev.

Nach dem Scheitern neuer Energiegespräche unter Vermittlung der EU hat Russland seine Gaslieferungen an die Ukraine eingestellt. Es sei kein Geld für Juli überwiesen worden, teilte der Staatskonzern Gazprom in Moskau mit. Deshalb sei am Mittwochmorgen die Versorgung gestoppt worden.

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Medienbericht zur Griechenland-Krise
Foto: Sein Schreiben hat bei Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wenig Einfluss: Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras.

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras ist grundsätzlich bereit, die meisten Bedingungen der Geldgeber zu erfüllen. Das geht aus einem Brief von Tsipras an die Spitzen von EU-Kommission, EZB und IWF hervor. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) weist das Schreiben jedoch zurück.

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Griechische Schuldenkrise
Foto: Protest vor dem griechischen Parlament - Griechenland soll in der Eurozone bleiben.

Die Euro-Finanzminister verschieben ihre Telefonkonferenz zur griechischen Schuldenkrise auf den Nachmittag. Die Minister werden nicht wie geplant um 11.30 Uhr über die jüngsten Vorschläge aus Athen beraten, sondern erst um 17.30 Uhr.

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Rund 1,5 Milliarden Euro

Griechenland hat nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine fällige Kreditrate in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro nicht pünktlich zurückgezahlt. Das Geld sei am Dienstag nicht beim IWF eingegangen, teilte IWF-Sprecher Gerry Rice in Washington mit. Die griechische Regierung hatte den Ausfall der Zahlung angekündigt.

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Berichte aus dem griechischen Alltag
Foto: „Jetzt bleiben die Leute ganz weg“: Die Obstverkäuferin Ageliki an ihrem Stand.

Ein Land in der Schwebe: Die letzten Stunden unter dem EU-Rettungsschirm vergehen in Athen in banger Ruhe. Unsere Reporterin Marina Kormbaki berichtet eine Woche lang direkt aus Griechenland.

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Verfassungsschutzbericht
Foto: „Viele Menschen sind veränderungsfeindlich geworden“: Minister de Maizière (r.), Verfassungsschützer Maaßen.

Neben der realen Anschlagsgefahr durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ ist insbesondere das Gewaltpotenzial aus dem rechtsextremistischen Bereich zum Sicherheitsproblem in Deutschland geworden.

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Griechenland-Krise
Foto: Wie geht es mit Griechenland weiter?

Die griechische Regierung hat den Internationalen Währungsfonds (IWF) um eine Verlängerung der Frist für die fällige Rückzahlung von Krediten gebeten. Das hatte IWF-Chefin Christine Lagarde bereits ausgeschlossen.

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Vermittlungsversuch
Foto: EU-Kommissionschef Juncker lässt in der eskalierten Athen-Krise nichts unversucht

In der Griechenland-Krise macht Brüssel einen Vermittlungsversuch in letzter Minute. Das Brüsseler Last-Minute-Angebot verlangt dem griechischen Premier Tsipras einiges ab. Ob Tsipras diese Offerte annehmen will, ist offen. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist skeptisch, dass es zu einer Einigung kommt.

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