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Mietrechtstipp
Immobilien
Wurde eine Wohnung ursprünglich als Wohngemeinschaft vermietet, haben die Mieter nach dem Auszug eines Mitbewohners Anspruch auf Neubelegung.

In Wohngemeinschaften geht es mitunter zu wie im Bienenstock: Eben erst eingezogen, verlassen Mitbewohner das traute Heim schon wieder. Die verbliebenen Mieter können dann die freien Zimmer aber wieder vergeben. Wollen Vermieter das nicht, brauchen sie gute Gründe.

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Die Kosten für eine Dachbegrünung gehören nicht zwingend zu den Betriebskosten.

Die Betriebskostenabrechnung bietet oft Anlass für Streit mit dem Vermieter. Nicht immer sind alle Kosten auf die Mieter umlegbar. Allerdings kommt es bei der Bewertung häufig auf Details an.

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Auch ohne es dem Vermieter mitzuteilen, dürfen Mieter ihre Lebensgefährten in ihre Wohnung aufnehmen.

Früher oder später stellen sich viele Paare die Frage: Wollen wir zusammenziehen? Zieht der eine Partner dann zum anderen, ist es ratsam, das dem Vermieter zu sagen. Das kann späteren Ärger vermeiden.

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Steigen einzelne Positionen der Betriebskosten um mehr als 50 Prozent, können Mieter Auskunft verlangen, woher der Anstieg kommt.

Auch Vermieter müssen wirtschaftlich handeln. Darauf haben Mieter einen Anspruch. Daraus folgt, dass Mieter in bestimmten Fällen Auskunft verlangen können, wenn einzelne Ausgaben plötzlich kräftig steigen.

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Werden Mieter gegen den Hausmeister handgreiflich, ist eine fristlose Kündigung zulässig. Foto: Kai Remmers/dpa

Ein Hausmeister soll dafür sorgen, dass in einem Mietshaus alles funktioniert. Dabei kann es auch vorkommen, dass er einzelne Mieter zur Ordnung ruft. Diese sollten dann aber besonnen reagieren.

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Auch unübersichtliche Betriebsabrechnungsbögen sind zulässig, wenn sie den formalen Kriterien entsprechen.

Jeder Mieter wünscht sich eine geordnete Auflistung der angefallenen Betriebskosten. Der Bundesgerichtshof argumentiert jedoch, dass auch chaotisch strukturierte Abrechnungen zulässig sind - solange sie formal richtig sind.

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Menschen, die an einer Depression leiden, müssen trotzdem ihre Miete pünktlich zahlen.

Mieter haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Die Miete pünktlich zu überweisen, gehört zum Beispiel zu einer der wichtigsten Pflichten. Wer dieser nicht nachkommt, muss mit einer Kündigung rechnen - auch wenn er an Depressionen leidet.

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Eine Räumungsklage kostet Geld. Diese Kosten kann der Vermieter nicht auf den Mieter abwälzen. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn

Eine Räumungsklage kann teuer werden. Denn die Kosten richten sich nach dem sogenannten Streitwert. Bemessen wird dieser in Räumungsprozessen nach der Bruttojahresmiete. Die Erfolgsaussichten einer Klage sind daher sorgsam zu prüfen.

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