Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Garten: Leuchten brauchen guten Nässeschutz

Immobilien Garten: Leuchten brauchen guten Nässeschutz

Um nicht im Dunkeln zu tappen, macht Licht im Garten Sinn. Doch welche Leuchten sind die richtigen für den Außenbereich? Sie müssen immerhin Wasser und Schmutz ab können.

Voriger Artikel
Anspruch auf Keller: Räume müssen mitvermietet werden
Nächster Artikel
Gewalt gegenüber Nachbarn: Kündigung gerechtfertigt

Leuchten für Terrasse und Balkon brauchen einen besonderen Schutz vor Regen und umherfliegenden Schmutzpartikeln. Foto: licht.de

Frankfurt/Main. Nicht jede Leuchte verträgt Wasser und Schmutz. Die sogenannte IP-Kennzahl auf Leuchten im Handel gibt daher an, ob sie sich im Freien nutzen lassen - und wenn ja, an welchen Standorten zum Beispiel im Garten oder auf der Terrasse.

Die erste Kennziffer hinter den Buchstaben IP steht dabei für die Widerstandsfähigkeit gegen aufprallende Fremdkörper wie Staub und Steine. Das erklärt das Branchenportal

Licht.de hin, eine Initiative des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Die zweite Ziffer steht für den Schutz vor Nässe. So ist zum Beispiel eine Außenleuchte mit der Angabe IP 44 gegen Spritzwasser wie Regentropfen sowie gegen das Eindringen fester Fremdkörper, die größer als ein Millimeter sind, geschützt. Lautet die Angabe dagegen IP 20, so ist die Leuchte zwar gegen Fremdkörper von mehr als 1,2 Zentimeter Größe geschützt, nicht jedoch vor Wasser. Grundsätzlich gilt: Je größer die einzelnen Ziffern, desto dichter die Leuchte.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuelles