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Wesendorf Zucker-Ernte steigt auf 13 Tonnen pro Hektar
Gifhorn Wesendorf Zucker-Ernte steigt auf 13 Tonnen pro Hektar
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16:56 18.02.2016
Winterversammlung: Mehr als 110 Rübenanbauer sowie Vertreter der Nordzucker AG wurden von Stefan Büsching, Geschäftsführer des Verbandes, informiert. Quelle: Hans-Jürgen Ollech
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Mehr als 110 Landwirte des Rübenanbauer- und Aktionärsverband Nord, Vertreter der Nordzucker AG sowie des Dachverbands Norddeutscher Zuckerrübenanbauer kamen jetzt zur Winterversammlung zusammen. Trotz des schlechten Frühjahrs 2015 führten günstige Witterungsbedingungen im Herbst zu hohen Zuwächsen, so die Bilanz.

Gleichzeitig geben die aktuell niedrigen Zuckerpreise wenig Grund zur Freude. Gleichwohl aber sehen der Verband und die Nordzucker AG gute Perspektiven für die zukünftige Rüben- und Zuckerproduktion. „Wir Rübenanbauer konnten mit knapp 13 Tonnen Zucker je Hektar eine gute Ernte einfahren“, lobte Friedhelm Jordan, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes. Im Jahr 2008 waren es noch acht Tonnen Zucker je Hektar.

Nur Mitte Oktober mussten die Erntearbeiten wegen nasser Böden für einige Tage unterbrochen werden. Insgesamt wurden im hiesigen Raum pro Hektar rund 75,3 Tonnen Rüben geerntet, sagte Georg Sander, Rübenmanager der Nordzucker AG.

In den 101 Tagen der Kampagne wurden rund 1,86 Millionen Tonnen Rüben in Uelzen verarbeitet - eine Tagesleistung von 18.429 Tonnen.

Mit dem Wegfall der Zuckerquotenregelung ab 2017 will der Verband den Rübenanbau deutlich ausdehnen. Anstelle der bisher staatlich festgesetzten Mengen- und Preisgarantien werden Vertragsbedingungen und Rübenpreise ab 2017 dann direkt zwischen der Nordzucker AG und dem Anbauerverband ausgehandelt.

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