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Werke aus fünf Jahrhunderten britischer Chormusik

Wahrenholz Werke aus fünf Jahrhunderten britischer Chormusik

Wahrenholz. Da haben sich einige einen vorzüglichen Hörgenuss entgehen lassen - nicht einmal zur Hälfte war die Kirche Wahrenholz beim Konzert des Gifhorner Kammerchores gefüllt.

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Konzert in Wahrenholzer Kirche: Der Gifhorner Kammerchor begeisterte das Publikum.

Quelle: Marion Schuckart

Unter dem Titel „Songs of Joy and Glory“ ging es durch fünf Jahrhunderte britischer Chormusik. Mit den ältesten Stücken begann das Konzert: Henry Purcell und Thomas Tally hätten ihre Freude an der Interpretation ihrer Werke durch rund 40 voluminöse und präzise gesetzte Stimmen gehabt. Als nur scheinbare Ausnahme war auch Felix Mendelssohn Bartholdy im Programm. Tatsächlich hat sich der deutsche Komponist häufig in England aufgehalten, die bis zu achtstimmig vorgetragenen Motetten sind dort entstanden.

In seiner Begrüßung machte Chorvorstandsmitglied Reimund Wunderlich gleich zwei schlechte Nachrichten bekannt: Den unfallbedingten Ausfall des Organisten Christoph Bornheimer und die Tatsache, dass dieses und das in Gifhorn folgende Konzert die ersten und gleichzeitig die letzten unter der Leitung von Anna Mittner seien. Als Organistin sprang kurzfristig Ryoko Morooka ein, für die engagierte Chorleiterin gibt es noch keinen Nachfolger, Wunderlich zeigte sich aber optimistisch, dass die Stelle bald wieder besetzt werden könne.

Bei Stücken von Ralph Vaughan Williams begeisterten als Solisten Morooka ebenso wie die Sopranistin Esther Tschimpke und Anna Mittner an der Violine. Die Werke von Samuel Sebastian Wesley und dem britischen Komponisten Benjamin Britten erklangen zum Ende des Konzerts wieder in voller Chorbesetzung. Nur das allerletzte Lied hatte noch mehr Sänger: Bei „Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen“ war auch das Publikum dabei.

mas

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