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Steinhorst Weitere Untersuchung nach Leck

Steinhorst. Zum Schaden, der durch ein Leck in einer Leitung für Lagerstättenwasser am Erdölfeld Eldingen entstanden ist (AZ berichtete), gibt es noch keinen abschließenden Bericht.

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Leck in der Leitung: Die Untersuchungen auf dem Erdölfeld Eldingen bei Steinhorst dauern an, rund 1500 Kubikmeter Lagerstättenwasser traten offenbar aus.

Quelle: Photowerk (nin Archiv)

Die Untersuchungen dauern noch an, so das zuständige Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Hannover (LBEG) gestern auf AZ-Anfrage.

Mitte Dezember war ein Leck in einer 2009 in Betrieb genommenen Leitung des Erdölfeldes bei Steinhorst festgestellt worden. Erst war von mehreren hundert Kubikmetern Lagerstättenwasser die Rede, inzwischen wird die ausgetretene Menge Flüssigkeit auf 1500 Kubikmeter geschätzt. Bei ihr handelt es sich laut LBEG um aufbereitetes Lagerstättenwasser, das im Wesentlichen aus Salzen und geringen Mengen an Kohlenwasserstoffen besteht.

Die Leckagestelle wurde inzwischen ermittelt, die Leitung still gelegt. Sie soll durch eine neue Leitung ersetzt werden.

Konkrete Informationen zu Ursache, Schadensausmaß und möglichen Umweltfolgen sowie zum Sanierungskonzept können erst nach Abschluss weiterer Untersuchungen mitgeteilt werden, heißt es vom LBEG. Und: Nach derzeitigem Kenntnisstand sind Oberflächengewässer im Umfeld der Schadensstelle nicht betroffen.

Das Amt erwartet - abhängig von den Untersuchungsergebnissen - bis spätestens Ende Januar vom Betreiber, der Firma Exxon, die Vorlage des Sanierungskonzeptes.

ba

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