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Wesendorf Vulkan aus der Flasche und brennende Zuckerwürfel
Gifhorn Wesendorf Vulkan aus der Flasche und brennende Zuckerwürfel
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21:00 10.05.2017
Forschertag an der DRK-Kita Wahrenholz: Unter anderem probierten die Kinder aus, wie man ein Stück Zucker anzündet. Quelle: Hans-Jürgen Ollech
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Wahrenholz

Der sechsköpfige Kita-Rat hatte kürzlich beschlossen, dass mit diesen drei Elementen geforscht werden soll, sagte Kita-Leiterin Marion Weseloh. Sie zeigte sich erfreut, dass auch rund 20 Elternteile dabei waren und ihre Sprösslinge beim Forschen beobachteten. In allen Gruppen könnten die Kinder täglich mit den unterschiedlichsten Materialien experimentieren, sagte Weseloh. Sie betonte, dass die Kinder sich auf diese Weise ein naturwissenschaftliches Grundwissen erwerben.

Indem sie Vermutungen anstellen und diese selbst überprüfen, werden die Kinder zum Denken herausgefordert. Am Forschertag hatten Eltern und Kinder die Möglichkeit, unterschiedliche Experimente auszuprobieren und gemeinsam nach Erklärungen zu suchen. Alle Kinder bekamen zu Beginn einen Forscherpass ausgehändigt, in dem zehn Stationen aufgeführt waren. Nach jedem Experiment erhielten sie einen Forscherstempel.

Zu den Experimenten gehörten „Stichflamme aus der Orange“, „Wie zündet man einen Zuckerwürfel an?“, „Schwebender Luftballon“, „Die Puste des Backpulvers“ und „Der Vulkan aus der Flasche“. Mit großer Begeisterung und vor allem Neugierde waren Eltern und Kinder gleichermaßen dabei. Zum Schluss bekamen alle Kinder das Forscher-Diplom. Vorbereitet hatten den Forschertag Erzieherin Nadine Meinke und FSJlerin Melina Lau.

oll

Der Name der neuen Kindergruppe der Kirchengemeinde Wahrenholz bedarf schon einer kurzen Erläuterung durch Diakonin Susan Heydecke, dann aber leuchtet er sofort ein: „Wir wollen uns auf die Socken machen, um die Geschichten aus der Bibel zu entdecken. Die gelbe Farbe steht für Jesus, das Licht der Welt“.

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Bis auf die dritte Gruppe, die für die Wertung verantwortlich zeichnete, stellten sich alle aktiven Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr den internen Wettkämpfen. Henning Schulze, stellvertretender Ortsbrandmeister, war mit den gezeigten Leistungen der neunköpfigen Mannschaften beim dreiteiligen Löschangriff sehr zufrieden.

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