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Wesendorf Breite Zustimmung für Fusionspläne
Gifhorn Wesendorf Breite Zustimmung für Fusionspläne
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00:26 19.05.2018
Wahlen zum Aufsichtsrat: Die Vorstände Markus Creydt (l.) und Patrick Lieb (r.) mit den im Amt bestätigten Klaus Dreblow (2.v.l.), Roland Neuschulz (Mitte) und Sven Fischer. Quelle: Hans-Jürgen Ollech
Wittingen

Das neue Geldinstitut mit Hauptsitz in Celle soll demnach am 1. Januar 2019 seinen Betrieb aufnehmen und Volksbank Südheide-Isenhagener Land-Altmark heißen. Als nächstes muss nun die Volksbank Hankensbüttel-Wahrenholz zustimmen. Sollte das nicht passieren, wird auf jeden Fall die Volksbank Wittingen-Klötze in der neuen Großbank aufgehen. Die Fusion sei unabdingbar, um im Wirtschaftsraum der drei Geldinstitute Zukunft gestalten zu können, sagte Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Dreblow. „Wer nicht handelt, wird gehandelt“, betonte er.

Die Zahlen nach der Fusion

Nach der Fusion wird die neue Volksbank eine Bilanzsumme von 1,442 Milliarden Euro, ein Kundenwertvolumen von 2,937 Milliarden Euro, gut eine Milliarde Euro Kundeneinlagen und 980 Millionen Euro Kundenkredite aufweisen. Von 326 Mitarbeitern werden dann 161.172 Konten betreut.

Das Geschäftsjahr 2017

2017 hat die Volksbank Wittingen-Klötze laut Vorstand Patrick Lieb 14 Millionen Euro Kredite an Privat- und 16 Millionen an Firmenkunden vergeben. Zudem wurden 2,7 Millionen Euro an Verbundpartner vermittelt und 3,7 Millionen Euro an Partner-Volksbanken als Konsortialgeschäfte weitergeleitet, weil die Kreditgrenzen bei der eigenen Bank eine Vergabe nicht mehr zuließen. Das bilanzierte Wachstum lag bei 7,4 Prozent.

Volksbank als starker Partner geschätzt

„Das zeigt, dass die Volksbank als starker Partner geschätzt wird“, sagte Lieb. Zudem stieg das Kundenwertvermögen um 24 Millionen Euro auf 523 Millionen Euro. 400.000 Euro wurden an gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet, der Jahresüberschuss lag bei 494.000 Euro, die Dividende bei sechs Prozent, also insgesamt knapp 124.000 Euro.

Von Hans-Jürgen Ollech

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