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Vater und Sohn siegen beim Brühtrogrennen

Wittingen Vater und Sohn siegen beim Brühtrogrennen

Wittingen. Vater und Sohn - Andreas und Leon Ehlting - waren die strahlenden Sieger beim 10. Brühtrogrennen am Samstag im Sportboothafen Wittingen am Elbe-Seitenkanal.

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Feuchtfröhlich: Insgesamt acht Teams gingen beim 10. Brühtrogrennen an den Start, das am Samstag im Wittinger Sportboothafen ausgetragen wurde.

Quelle: Lea Rebuschat

Insgesamt acht Teams gingen bei der feuchtfröhlichen Gaudi an den Start. Begrüßt wurden sie von Gerald Schulze, der gemeinsam mit Ehefrau Bärbel die Hafenklause betreibt: „Das Wasser ist heute nicht mehr so heiß wie früher, als noch Schweine da drin lagen, aber sehr schön nass“, stimmte Schulze die Teilnehmer zu Beginn schon darauf ein, das eine oder andere Mal in Kontakt zu treten mit dem flüssigen Element. Und so war‘s dann auch: Gleich im ersten Rennen soffen beide Kontrahenten nach der gut 20 Meter vom Start entfernten Wende - wo ein Schnaps getrunken werden musste - ab. Allerdings kein Beinbruch bei 28 Grad im Schatten.

Die Idee zum Brühtrogrennen hatte Gerald Schulze vor zehn Jahren gemeinsam mit Markus Götje - wie sollte es auch anders sein - „beim Bier“. Vorjahressieger Jürgen Trittmacher und Mehrfach-Gewinner Jörn Jensen landeten diesmal übrigens abgeschlagen auf dem fünften Rang. Eingraviert auf dem Wanderpokal, einem edelstählernen Brühtrog, werden vielmehr nun die Namen Andreas und Leon Ehlting.

Aber der Pokal wandert auch nicht mehr, sondern steht in der Hafenklause: Weil nämlich Mit-Erfinder Markus Götje und Team-Kollege Klaus Heitmann gleich die ersten drei Brühtrogrennen gewannen.

jr

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