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Unsichere Zukunft für die Oberschule

Wesendorf Unsichere Zukunft für die Oberschule

Wesendorf. Sinkende Schülerzahlen machen der Oberschule zu schaffen.

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Oberschule Wesendorf: Bis zum Schuljahr 2021/2022 sollen die Schülerzahlen auf etwa die Hälfte sinken.

Quelle: Thorsten Behrens

Ist die Wesendorfer Oberschule in ihrem Bestand gefährdet? Sinkende Schülerzahlen könnten die Vermutung zulassen. Der Schulausschuss der Samtgemeinde hat sich mit der Lage der Schule befasst.

Und die sieht auf den ersten Blick nicht gerade rosig aus. So ist die Zahl der Schüler laut Verwaltung von 520 im vergangenen Schuljahr auf aktuell 482 gesunken - Tendenz fallend. Bis zum Schuljahr 2021/2022 sollen es den Prognosen zufolge nur noch 223 Schüler sein.

„Verschiedene Schulformen konkurrieren miteinander. Viele Eltern sehen im Begriff Oberschule noch das Gymnasium, nicht die noch neue Schulform. Da schicken sie ihre Kinder lieber gleich zur IGS oder zum Gymnasium“, so Wesendorfs Samtgemeindebürgermeister René Weber.

Das schlägt sich in den Anmeldezahlen nieder. Im Sommer 2015 verließen 170 Kinder die drei Grundschulen in der Samtgemeinde - 70 gingen zum Gymnasium, 40 zu einer IGS, 44 zur Wesendorfer Oberschule, der Rest zu Real- und Hauptschulen im Kreis.

Wegen der sinkenden Schülerzahlen werden der Oberschule beim Lastenausgleich bereits 13 Allgemeine Unterrichtsräume nicht angerechnet, so Weber. Die stehen aber nicht leer. „Wir orientieren uns eher an den IGS-Lehrplänen und nutzen sechs der Räume beispielsweise als zusätzliche Gruppenräume“, verweist Weber darauf, dass die Schule versuche, den sinkenden Schülerzahlen durch pädagogische Inhalte entgegen zu wirken.

ba

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