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Ummern: Friedhof soll wieder besser aussehen

Stundenweise Einstellung einer Kraft ist bewilligt Ummern: Friedhof soll wieder besser aussehen

Der Friedhof in Ummern ist stellenweise in keinem guten Zustand, Bürger haben sich schon beschwert. Die Politik sah sich deshalb vor Ort um. Und stimmte dafür, einen Mitarbeiter einzustellen, der sich um den Friedhof kümmert. Er soll zum 1. September anfangen.

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Viel zu tun: Der Bauausschuss der Gemeinde Ummern sieht großen Handlungsbedarf am Friedhof.

Quelle: Thorsten Behrens

Ummern. „Bürger sprechen mich auf den Zustand des Friedhofs an. Der Hauptweg sieht fatal aus, die Bäume müssen geschnitten werden“, erklärte Bürgermeisterin Mirijam Müller während der jüngsten Sitzung des Bau-, Umwelt- und Wegeausschusses der Gemeinde. Der machte sich vor Ort ein Bild und empfahl, stundenweise einen Mitarbeiter einzustellen, der die Anlage pflegt. Dieser Empfehlung kommen die Samtgemeinde Wesendorf sowie der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Ummern jetzt nach. Zum 1. September soll eine Kraft mit der Arbeit beginnen, bestätigte die Bürgermeisterin auf AZ-Nachfrage.

Das Friedhofswesen ist zwar Sache der Samtgemeinde, laufen aber im Haushalt für eine Anlage Defizite auf, beispielsweise durch hohen Pflegeaufwand, muss diese die Gemeinde tragen. Daher diskutierte der Ausschuss über das Thema. Derzeit habe Ummern zwar eine Rücklage von etwa 7500 Euro, so der allgemeine Verwaltungsvertreter Marc Bludau. Doch die könne schnell schmelzen.

Derzeit wird der Rasen von der Lebenshilfe gemäht, weitere Arbeiten müssen je nach Bedarf an Firmen vergeben werden. „Günstiger wird es, stundenweise einen Mitarbeiter einzustellen. Bei zwei Wochenstunden sind das um die 1500 Euro Kosten im Jahr“, so Bludau. Der Vorteil wäre, dass die Anlage durchgehend nach Bedarf gepflegt und Rückstände Zug um Zug abgearbeitet würden. „Unser Wunsch ist, zeitnah anzufangen, also bald Gespräche mit Bewerbern zu führen und erste Arbeiten vorzunehmen“, erklärte Bludau.

Angeregt wurde auch, darüber nachzudenken, mittelfristig die Rasenkantensteine auf gleiche Höhe zu setzen sowie abgesackte Flächen mit Mutterboden aufzufüllen.

Von Thorsten Behrens

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