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Ummern: Dreck und Schmierereien an Bushaltestelle

Politik sieht Handlungsbedarf Ummern: Dreck und Schmierereien an Bushaltestelle

Die Bushaltestelle am Dorfplatz bereitet der Ummeraner Politik Sorgen. Immer wieder wird das Wartehäuschen verdreckt und beschmiert. Doch damit soll bald Schluss sein. Der Bau-, Umwelt- und Wegeausschuss beriet nun über Gegenmaßnahmen. Und beschäftigte sich auch mit dem barrierefreien Umbau der Haltestellen in der Gemeinde.

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Bushaltestelle am Dorfplatz: Das Wartehäuschen soll einsehbarer werden, außerdem steht der barrierefreie Umbau an.
 

Quelle: Marion Schuckart

Ummern.  „Die Leute beschweren sich. Am Bushäuschen am Dorfplatz gibt es Dreck und Schmierereien und zu wenig Licht.“ Bürgermeisterin Mirjam Müller (FWGU) sieht Handlungsbedarf – ebenso wie die Mitglieder des Bau-, Umwelt- und Wegeausschusses der Gemeinde. Der Ausschuss machte sich vor Ort ein Bild von der Situation und sprach auch über den barrierefreien Ausbau der Haltestellen in der Gemeinde.

Die kompakte Bauweise des Häuschens am Dorfplatz sorgt offenbar dafür, dass sich nicht alle Besucher korrekt benehmen, da sie kaum zu sehen sind von außen. Unzureichende Lichtquellen – es gibt zwei Laternen in der Nähe, die aber den Innenraum des Häuschens nicht erhellen – verstärken das Problem. Die Ausschussmitglieder wollen jetzt das Gebäude offener gestalten. So sollen beispielsweise Steinfelder an den Seitenwänden durch Plexiglas ersetzt werden. Der Fachwerkcharakter insgesamt soll aber erhalten bleiben. Auch soll der Bereich besser ausgeleuchtet werden, eventuell durch andere Straßenlampen oder das Versetzen der beiden vorhandenen. Die Verwaltung soll jetzt Angebote von Firmen einholen.

„Wir müssen darüber reden, wo ein barrierefreier Ausbau Sinn macht und wo nicht“, sagte Holger Tietje (FWGU). Der Ausbau der Bushaltestellen muss dann bis zum Jahr 2022 abgeschlossen sein, so will es das Gesetz. Die Liste der umzubauenden Haltestellen legt der Gemeinderat fest, die Ausschussmitglieder warfen an mehreren Haltestellen bei ihrer Bereisung aber schon mal einen Blick auf die jeweiligen Gegebenheiten. „Für die Haltestellen, die nicht umgebaut werden sollen, müssen wir Ausnahmegenehmigungen beantragen. Für die anderen Fördermittel“, erklärte Verwaltungsvertreter Marc Bludau.

Von Thorsten Behrens

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