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Scharfe Kritik an Vereinen

Hankensbüttel Scharfe Kritik an Vereinen

Hankensbüttel. Eine recht nüchterne Bilanz zog der Kreisschützenverband Isenhagen-Wittingen bei seiner Delegiertentagung in Hankensbüttel. Der Vorsitzende Harald Bohne merkte auch mehrere Kritikpunkte an.

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Kreisschützenverband Isenhagen-Wittingen: Vorsitzender Harald Bohne (v.r.) ehrte im Rahmen der Delegiertentagung Ingrid Meyer, Elke Fricke und Joachim Köhler.

Quelle: Hans-Jürgen Ollech

„Wir haben zum Jahresende 2014 mit dem Austritt des Schützenvereins Radenbeck 190 Mitglieder verloren“, betonte Kreisvorsitzender Harald Bohne und bezifferte den aktuellen Mitgliederstand auf 39 Vereine und 5525 Mitglieder. „Einige neue sind dazugekommen, so dass der reale Verlust einem Minus von 154 Mitgliedern oder 2,7 Prozent entspricht“, sagte Bohne. „Erfreulich ist, dass wir entgegen dem Trend im Jugendbereich einen Zuwachs von 48 auf nunmehr 570 Jugendliche haben. Auch die Damen haben einen Zuwachs zu verzeichnen und stellen derzeit mit 1553 Mitgliedern 28 Prozent der Mitglieder“, lobte Bohne.

Scharfe Kritik übte der Kreisvorsitzende an der unkorrekten Mitgliedermeldung durch einzelne Vereine, was einen finanziellen Schaden für den Kreisschützenverband bedeute. Aberkennungen der Mitgliedschaft soll es nach einem Vorstandsbeschluss noch nicht geben, aber man werde den Meldevorgang genau beobachten und die Konsequenzen daraus ziehen, appellierte Bohne an die Delegierten. Zudem hätten nicht gemeldete Mitglieder keinen Versicherungsschutz.

„Leider bereitet mir der Bereich der Sportleitung immer noch starke Kopfschmerzen, und ich bin von unseren Mitgliedsvereinen schwer enttäuscht“, sagte Bohne: Für den Sportleiter Markus Heine lasse sich kein Nachfolger finden. „Das kann und darf so nicht weitergehen.“ Aber auch dieses Mal fand sich kein Kandidat für die Wahlen des Kreissportleiters sowie des Kreispressereferenten, sodass beide Vorstandsposten vakant bleiben.

 oll

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