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Regenbogenschule: Neue Farbgestaltung begeistert

Bauausschuss der Samtgemeinde Wesendorf Regenbogenschule: Neue Farbgestaltung begeistert

Die Samtgemeinde Wesendorf hat die Elektroinstallation in der Regenbogenschule Groß Oesingen umfassend sanieren. Nebenbei ließ sich so auch eine neue Farbgestaltung verwirklichen. „Wir sind davon alle total begeistert. Es ist klasse geworden“, sagte Anja Preißner.

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Saniert: In der Regenbogenschule Groß Oesingen standen umfassende Elektroinstallationen und Malerarbeiten an.

Quelle: Ron Niebuhr

Gross Oesingen. Die Elektroinstallation in der Regenbogenschule Groß Oesingen ist von der Samtgemeinde Wesendorf umfassend saniert worden. Nebenbei ließ sich so auch eine neue Farbgestaltung verwirklichen. „Wir sind davon alle total begeistert. Es ist klasse geworden“, sagte Anja Preißner.

Die Schulleiterin führte die Gäste aus dem Bauausschuss der Samtgemeinde, darunter Samtgemeindebürgermeister René Weber und Bauamtsleiter Ingold Blume, durchs Gebäude. Dem merkt man die optische Frischzellenkur schon im Foyer an: „Es ist viel heller und freundlicher als früher“, sagte Blume. Das liegt an der neuen Wandfarbe, einem hellen Gelb. Und natürlich auch an der neuen Beleuchtung – alles stromsparende LEDs.

Der Eindruck vom Foyer setzt sich im gesamten Gebäude fort. „Wir haben bis in die Dachspitze alles elektrosaniert“, sagte Blume. Neue Lampen sind installiert worden, zugleich Anschlüsse für Smartboards. Besonders auffällig: das Treppenhaus. Früher war es „komplett verbaut“, jetzt ist es lichtdurchflutet. „Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht“, sagte Blume. Das Licht in den Klassenräumen geht – dank Bewegungsmeldern – automatisch an und aus.

Eingriffe ins Mauerwerk hat man so gering wie möglich gehalten. Die Multimedia-Verkabelung erfolgte weitestgehend über Kanäle auf den Wänden. Insgesamt verlief die Elektrosanierung der Grundschule reibungslos. Und: „Sogar die kleine Bücherei hat bald WLAN“, berichtete Blume. Insgesamt war ein Budget von 340.000 Euro für die Elektro- und Malerarbeiten angesetzt. „Diesen Rahmen halten wir wohl ein“, sagte Blume.

Im Gespräch ist die Samtgemeinde mit der evangelischen Kirchengemeinde. Auf deren Grundstück gegenüber der Grundschule wolle man einen Parkstreifen anlegen, sagte Blume. Denn vor der Schule falle demnächst Parkraum zugunsten von drei „sägezahnartig versetzten“ Bushaltestellen weg.

Von Ron Niebuhr

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