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Rat lehnt Übernahme von K6 weiterhin ab

Schönewörde Rat lehnt Übernahme von K6 weiterhin ab

Schönewörde. Der Landkreis Gifhorn möchte die Kreisstraße 6 bei Schönewörde abstufen und der Gemeinde Schönewörde übertragen. Der Gemeinderat beschloss am Dienstag, das Angebot des Landkreises erst durch ein zweites Gutachten prüfen zu lassen.

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Asphaltfräse im Einsatz: Der Landkreis bietet an, für eine Sanierung der K 6 die Kosten zu übernehmen. Schönewörde verlangt nun eine zweite Kostenkalkulation.

Quelle: Photowerk (sp Archiv)

Die Idee der Übertragung an die Gemeinde gibt es seit Jahren. Die aber hat sich bisher aus wirtschaftlichen Gründen gesträubt. Jetzt gibt es ein neues Angebot des Kreises: Der Kreis lässt die K 6 vor der Übertragung sanieren oder zahlt der Gemeinde 238.000 Euro und die Gemeinde übernimmt die Sanierung. Für die Summe sollen auf der 1,3 Kilometer langen Strecke Fräsarbeiten erfolgen, eine neue Bitumendecke gezogen und an der Gosse gearbeitet werden.

„Wenn wir das Geld nehmen und die Straße selbst angehen, können wir die Gestaltung bestimmen“, sagte Bürgermeister Horst Schermer mit Blick auf die Gestaltungsideen in diesem Bereich im Rahmen der Dorferneuerung. „Mit dem Betrag kommen wir nicht aus“, warnte dagegen Ernst Schreiber (FDP). „Wir sollten das Geld nicht nehmen, sondern den Kreis ausbauen lassen.“ Frank Jäger (SPD) schlug vor, eine zweite Kostenkalkulation einzuholen.

Fünf Ratsmitglieder stimmten gegen eine derzeitige Übernahme der K 6 auf Grundlage des Kreisangebotes. Schermer stimmte für die Übernahme. Einstimmig angenommen wurde dagegen der Antrag von Achim Klenner (SPD), eine zweite Kostenkalkulation für die Sanierung einzuholen und dann erneut über die Übertragung der K 6 zu entscheiden.

ba

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