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Wesendorf Pollhöfener Feuerwehrleute in voller Montur beim Wasa-Lauf
Gifhorn Wesendorf Pollhöfener Feuerwehrleute in voller Montur beim Wasa-Lauf
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00:22 18.03.2018
Besondere Form der Bewegung: Pollhöfener Feuerwehrleute starteten in voller Montur beim Wasa-Lauf in Celle. Quelle: privat
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Pollhöfen/Celle

Sie starteten beim alljährlichen Wasa-Lauf in Celle anstatt in Laufschuhen und Trikot in voller Atemschutz-Montur.

Thorsten Bergmann, Ortsbrandmeister von Pollhöfen, berichtet: „Die Idee, an diesem Lauf teilzunehmen, ist Ende des vorigen Jahres entstanden.“ Er war bei der Nachbarwehr zu Gast, da sei dieses Thema zur Sprache gekommen. „Nun mussten nur noch die anderen Kameraden davon überzeugt werden.“

Das geschah im Januar, und bald stand fest: „Wir machen mit.“ Nach dieser Grundsatzentscheidung ging es darum, die Streckenlänge zu definieren. Hierbei entschied sich die Truppe für die 2,5 Kilometer, und zwar nicht einfach in normaler Sportkleidung, sondern in ihrer persönlichen Schutzkleidung inklusive Atemschutzausrüstung. „Im Training ging es auch darum, herauszufinden, wie lange der Sauerstoff in den Flaschen reicht“, erklärte Bergmann.

Diese Entscheidung stellte sich auch noch aus einem anderen Grund als weise heraus: „Die Parkplätze waren ziemlich weit weg vom Startpunkt“, berichtete der Ortsbrandmeister. Also mussten die acht Läufer ihre komplette Ausrüstung von den Fahrzeugen bis zum Start schleppen. Dort wurden sie von vielen Seiten mit großen Augen angesehen, denn die 2,5-Kilometer-Strecke ist der so genannte Mini-Wasa-Lauf, bei dem auch viele Kinder starten. „Während der gesamten Strecke freuten sich viele kleine und große Läufer sowie Zuschauer über den Anblick von uns Feuerwehrleuten.“

Denen machte zusätzlich der plötzliche Temperaturanstieg von tiefen Minusgraden hin zu frühlingshaften zweistelligen Temperaturen zu schaffen, so dass sie nach etwa 25 Minuten alle froh, aber auch ziemlich erschöpft am Ziel ankamen und sich sehr über das dort angebotene Erfrischungsgetränk freuten. Aber noch am selben Tag waren sich alle einig: „Im nächsten Jahr kann diese Aktion gern wiederholt werden.“

Von der AZ-Redaktion

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