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Politik will Tempo 70 am Ortseingang

Wesendorf Politik will Tempo 70 am Ortseingang

Wesendorf . Die Verkehrslage am südlichen Ortseingang Wesendorfs auf der Kreisstraße K7 bereitet Politik und Verwaltung Sorgen.

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Eine Option: Die Gemeinde Wesendorf denkt über einen Kreisel am südlichen Ortseingang nach.

Quelle: Manfred Hensel

Auch Anwohner haben sich schon beschwert. Als kurzfristige Maßnahme strebt die Gemeinde nun eine Beschränkung auf Tempo 70 an. Dafür sprach sich jetzt der Bauausschuss aus.

„Es muss etwas passieren dort“, sagte Gemeindedirektor Holger Schulz. Insbesondere für Schulkinder bestehe ein erhöhtes Gefahrenpotenzial, wenn sie die Bushaltestelle in dem Bereich nutzten und die Fahrbahn querten. Zurzeit ist Tempo 100 erlaubt, erst direkt ab dem Ortseingang gilt Tempo 50. Auch Anlieger hätten mehrfach auf das Problem hingewiesen.

Die Gemeinde hat für den Bereich ein Gesamtkonzept im Auge. „Denkbar wäre ein Kreisverkehr am Ortseingang, wenn das Baugebiet Demoorweg an die K 7 angebunden wird und der Hammerstein-Park einen neuen Anschluss daran bekommt“, sagte Schulz. So eine Maßnahme sei aber nicht sofort umzusetzen. „Der erste Schritt als Übergangslösung wäre, die Beschränkung auf Tempo 70 beim Landkreis zu beantragen“, erläuterte Schulz.

Eine bereits geforderte Ampel ist dort straßenverkehrsrechtlich nicht durchsetzbar. Und das Versetzen des Ortsschildes hat der Landkreis abgelehnt. Nachgedacht wurde auch über eine Querungshilfe.

Zunächst sprach sich der Ausschuss einstimmig dafür aus, den Antrag auf Tempo 70 auf den Weg zu bringen als Übergangslösung vor weiteren Planungen für das Gesamtkonzept an der K7.

cn

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