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Partnerschaft mit Páka währt 25 Jahre

Wesendorf Partnerschaft mit Páka währt 25 Jahre

Die Partnerschaft zwischen Wesendorf und dem ungarischen Páka währt inzwischen 25 Jahre. Neben den üblichen Gastgeschenken hatten die Teilnehmer aus Wesendorf beim Besuch in der Partnergemeinde dieses Mal ein Schild im Gepäck, dass an das Jubiläum erinnern soll.

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25 Jahre Partnerschaft: Pákas Bürgermeister Tibor Lukacs (2.v.r.) und Wesendorfs Vize-Bürgermeister Siegfried Weiß (l.).

Quelle: privat

Wesendorf. Neben den üblichen Gastgeschenken bei Besuchen in ihrer ungarischen Partnergemeinde hatten die fast zwei Dutzend Teilnehmer aus Wesendorf diesmal ein Schild für Pákas Bürgermeister Tibor Lukacz im Gepäck, das an das 25-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen Páka und Wesendorf erinnert.

Im Oktober 1991 und im April 1992, also kurz nach der Wende in den damals sogenannten Ostblockstaaten, wurden die Partnerschaftsurkunden in feierlichem Rahmen unterzeichnet. Damals spielte auch die Erinnerung an einige ungarische Soldaten, die kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges auf dem Fliegerhorst in Wesendorf stationiert waren und bereits 1985 einen ersten Kontakt mit Wesendorf gesucht hatten, eine besondere Rolle. Einige der bei Bombenangriffen ums Leben gekommenen Soldaten fanden auf dem Wesendorfer Friedhof ihre letzte Ruhe.

In den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten entwickelten sich neben den offiziellen Beziehungen zwischen Wesendorf und Páka auch zahlreiche private Freundschaften, die diesmal darin ihren sichtbaren Ausdruck fanden, dass ein halbes Dutzend Fahrtteilnehmer bei diesem Besuch bereits vorher angereist waren und die Wesendorfer Delegation gemeinsam mit ihren ungarischen Familien begrüßten.

Einer der Höhepunkte des Besuchs war eine Fahrt nach Budapest mit einer Besichtigung des Parlaments und ein Gespräch mit dem Parlamentspräsidenten László Kövér. Dabei wurde neben der Würdigung der kommunalen Partnerschaft auch die spezielle Rolle thematisiert, die Ungarn zurzeit in der europäischen Politik spielt.

Fast schon zum Standardprogramm gehörte eine „Gyulasparty“, also die gemeinsame Zubereitung von Kesselgulasch, und ein Besuch auf einem Weinberg am Ortsrand. Doch auch bei einer gemeinsamen Fahrt mit mehreren Besichtigungen in das waldreiche Gebiet nahe der Grenze zu Slowenien gab es – neben den privat organisierten Aktivitäten in den Familien – wieder zahlreiche Gelegenheiten zur Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen.

Von unserer Redaktion

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