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Wesendorf Nordkreis-Politiker wollen Glasfaserkabel bis zur Haustür
Gifhorn Wesendorf Nordkreis-Politiker wollen Glasfaserkabel bis zur Haustür
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18:00 14.10.2016
Glasfaserkabel: Werden die Leitungen bis zu den Häusern gelegt, steigert das die mögliche Datenrate. Quelle: Julian Stratenschulte
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Einige CDU-Vertreter, darunter die Samtgemeindebürgermeister Manuela Peckmann aus Brome, Andreas Taebel aus Hankensbüttel und René Weber aus Wesendorf sowie Christian Hinze-Riechers vom Wittinger Stadtrat, hatten sich in Wahrenholz getroffen, um sich für die Sitzung des Kreistages am Dienstag, 18. Oktober, abzustimmen - dort wird auch der Breitbandausbau ein Thema sein.

Haushalte mit einer Internetversorgung unter 30 Mbitgelten als unterversorgt - das betrifft im Landkreis Gifhorn noch immer zahlreiche Haushalte. Für 9000 davon will die Telekom jetzt den Internetzugang ausbauen - vor allem im Südkreis. Der Nordkreis bleibt - wieder mal - außen vor. Umso wichtiger ist es den Nordkreis-Politikern, dass beim geplanten Breitbandausbau durch den Landkreis das qualitativ hochwertigere Betreibermodell gewählt wird, nicht das Wirtschaftlichkeitsmodell. Bei Ersterem werden Glasfaser bis ans Haus gelegt, die Leistung erreicht 100 Mbit und mehr. Beim Wirtschaftlichkeitsmodell reichen die Glasfasern dagegen nur bis zum Verteilerkasten, von dort bringen Kupferkabel das Internet ins Haus - mit weniger Leistung.

Nach AZ-Informationen will die Landkreis-Verwaltung das - bessere - Betreibermodell am 18. Oktober dem Kreistag zum Beschluss empfehlen. Dann müsste der Antrag für die Fördermittel bis zum 28. Oktober beim Breitbandkompetenzzentrum liegen. Zu klären wäre noch, wer das Netz künftig betreiben würde, der Landkreis baut es nur und verpachtet es dann an einen der üblichen Anbieter.

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Wittingen. Das Einzugsgebiet ist groß, die Zahl der Bedürftigen ebenfalls. Doch es gibt nicht genügend ehrenamtliche Helfer. Die sucht die Wittinger Tafel händeringend - nicht zuletzt, um mit den geplanten Außenstellen in Brome und Hankensbüttel künftig die Bedürftigen besser erreichen zu können.

16.10.2016

Wahrenholz. Die Gemeinde will durch den Verkauf der 28 Grundstücke im Baugebiet im Syke II keinen Gewinn erzielen, aber die Kosten decken. Die sind allerdings im Vergleich zum Baugebiet Im Syke I höher. Daher hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag auch einen höheren Quadratmeterpreis beschlossen.

13.10.2016

Nur der schnellen Reaktion eines Autofahrers ist es zu verdanken, dass es am späten Mittwochabend in Hankensbüttel nicht zu einem möglicherweise folgenschweren Verkehrsunfall kam. Unbekannte hatten Betonplatten auf die Fahrbahn gelegt.

13.10.2016
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