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Niemand möchte dem Otter-Zentrum schaden

Wählerinitiative Hankensbüttel Niemand möchte dem Otter-Zentrum schaden

Niemand wolle dem Otter-Zentrum schaden, eine Weiterentwicklung der Einrichtung wie geplant funktioniere aber nicht: Das ist die Kernaussage der Diskussion, zu der die Wählerinitiative Hankensbüttel (WIH) geladen hatte. Rund ein Dutzend Bürger nahm das Angebot an.

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In der Diskussion: Das Otter-Zentrum möchte sich vergrößern - die Wählerinitiative ist skeptisch.

Hankensbüttel. Fraktionssprecher Reinhard Weißmann formulierte das Fazit der Diskussion: Anders als wiederholt behauptet, wolle niemand dem Otter-Zentrum schaden. Vielmehr wünsche man dieser Einrichtung alles erdenklich Gute für seine weitere Entwicklung. Wert gelegt werde aber auf die Feststellung, dass das Otter-Zentrum sich auch ohne die Schließung des Bohldamms weiterentwickeln könne. Tunnel- oder Brückenlösungen seien frühzeitig ins Gespräch gebracht worden, auch von Ratsleuten verschiedener Parteien, so Weißmann.

Allerdings: Vertreter des Otter-Zentrums hatten bei anderen Veranstaltungen wiederholt erklärt, dass sowohl ein Tunnel wie auch eine Brücke für die Einrichtung nicht finanzierbar seien.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz habe in seiner Stellungnahme zu den Planungen für das für die Erweiterung vorgesehene Waldstück auf Fehler und Versäumnisse hingewiesen, hieß es bei der Diskussion. So sei der dortige alte Eichenbestand gefährdet, der auf historisch altem Waldstandort stehe. Die Verfasser des Gutachtens vermissen auch eine Abwägung von Alternativen, wodurch sich die WIH in ihrer Argumentation bestätigt fühlt: „Diese Stellungnahme, die auch vom BUND-Landesverband mit getragen wird, muss stärker ins Bewusstsein rücken“, so Weißmann.

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