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Wesendorf Nicht jedes tote Kalb wurde vom Wolf gerissen
Gifhorn Wesendorf Nicht jedes tote Kalb wurde vom Wolf gerissen
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00:17 22.06.2018
Angriff eines Wolfs: Auch diese Ziegen erlitten Verletzungen bei der Attacke. Quelle: privat
Landkreis Gifhorn

Ein totes Schaf, eines verletzt, zwei weitere Schafe verschwunden: Am 21. Februar gab es bei Wittingen einen Vorfall, und jetzt steht fest, dass die Tiere nicht von einem Wolf gerissen wurden. Dies hat das Wolfsbüro Niedersachsen inzwischen über die Liste der Nutztierschäden mitgeteilt. Laut DNA-Analyse sei der Wolf als Verursacher eindeutig oder mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen, heißt es da.

In Stüde war es der Wolf

Am 7. April gab es in Stüde den nächsten Nutztierriss mit Wolfs-Verdacht – der sich dann laut Wolfsbüro auch bestätigte. Hier wird der Wolf verantwortlich gemacht für den Tod von zwei Ziegen, ganz so, wie es der betroffene Landwirt bereits vermutet hatte. Fünf weitere Ziegen sind seither verschollen.

Erbgutanalysen der Tatort-Spuren: Tote und verletzte Schafe bei Wittingen gehen nicht auf das Konto des Wolfes – zwei Ziegen bei Stüde aber schon. Quelle: dpa (Archiv)

Weitere vier Vorfälle

Seit Mai gab es vier weitere Vorfälle, bei denen der Wolf als möglicher Verursacher im Fokus der Ermittlungen steht. Entsprechende Hinweise und Proben befinden sich im Wolfsbüro zur Bearbeitung. In Bereich Hankensbüttel wurde am 1. Mai ein Kalb gerissen, in Grußendorf waren es zwei Lämmer. Ein Drittes wurde verletzt.

Ebenfalls ein Kalb wurde am 20. Mai in Wesendorf gerissen. Und auch Anfang Juni hat es bereits ein totes Kalb gegeben, diesmal bei Lingwedel.

Von Thorsten Behrens

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