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Wesendorf Nach dem „Nein“ zur A-13-Stelle: Gemeinde will Gespräche führen
Gifhorn Wesendorf Nach dem „Nein“ zur A-13-Stelle: Gemeinde will Gespräche führen
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00:16 01.07.2016
Arbeit gibt es in Wesendorf genug: Mehrere Baugebiete sind in Planung, Vermarktung und Bebauung. Die Gemeinde muss nach der jüngsten Entscheidung der Kommunalaufsicht sehen, wie sie sich künftig aufstellen will. Quelle: Thorsten Behrens
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Dafür will sie laut Gemeindedirektor Holger Schulz „ein, zwei Tage Zeit“. Am Freitag wolle man Ergebnisse präsentieren, vorher aber Gespräche führen.

Die Entscheidung der Kommunalaufsicht des Kreises dürfte für die Gemeinde überraschend gekommen sein, denn vorher gab es zumindest leichte Tendenzen, die Dotierung möglicherweise zuzulassen. Kommentieren will Schulz das Ergebnis derzeit dennoch nicht.

„Jetzt besteht vor allem Notwendigkeit, Gespräche zu führen innerhalb der Gemeindespitze sowie mit der SPD-Fraktion“, so Schulz. Die SPD stellt die Mehrheit im Gemeinderat. Inhalt der Gespräche könnte eine neue Stellenausschreibung sein oder die Möglichkeit einer Klage gegen die Entscheidung der Kommunalaufsicht.

Die Gemeinde ist seit mehr als einem Jahr damit beschäftigt, eine eigenständige Verwaltung aufzubauen und so Aufgaben zu übernehmen, die bisher die Samtgemeinde für sie erledigt hat. Schulz sollte als hauptamtlicher Verwaltungsleiter eingestellt werden. Arbeit gibt es in der schnell wachsenden Gemeinde genug - beispielsweise sind mehrere Baugebiete in Bebauung, Vermarktung oder Beplanung.

ba

Wesendorf/Gifhorn. Die Kommunalaufsicht des Landkreises hat endlich eine Entscheidung im Streit um die Dotierung der Verwaltungsleiterstelle in der Gemeinde Wesendorf getroffen. So wie bereits das Land (AZ berichtete) hält nun auch der Landkreis A13 als Dotierung für nicht genehmigungsfähig, Gemeindedirektor Holger Schulz darf die Stelle so also nicht antreten.

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Wesendorf. Nach wie vor gibt es keine Entscheidung der Kommunalaufsicht des Landkreises, ob die geplante Dotierung nach A 13 für den neuen Verwaltungsmitarbeiter der Gemeinde gerechtfertigt ist. Das Land allerdings hat jetzt eine Stellungnahme abgegeben - und die sieht A 13 als „nicht sachgerecht“ an.

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