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Klaus-Peter Haas seit 25 Jahren Chorleiter

Konzertgottesdienst in Friedenskirche Groß Oesingen Klaus-Peter Haas seit 25 Jahren Chorleiter

Seit 25 Jahren leitet Klaus-Peter Haas den Chor der Friedenskirche Groß Oesingen. Gefeiert wurde das mit einem Konzertgottesdienst. Der bot den Besuchern – natürlich – viel Musik: Klassisches, Internationales und Lieder zum Reformationsjubiläum.

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Jubiläum: Klaus-Peter Haas (Mitte) leitet seit 25 Jahren den Kirchenchor der Friedenskirche.
 

Quelle: Marion Schuckart

Groß Oesingen.  „Heute haben wir besonderen Grund zu feiern“ sagte Marlies Menzendorf zur Begrüßung beim Konzertgottesdienst in der Friedenskirche. Vor 25 Jahren war mit Klaus-Peter Haas nach Jahren der Vakanz ein neuer Chorleiter gefunden worden – und der Kirchenchor erlebte bis heute einen neuen nachhaltigen Aufschwung.

Bereits im Alter von zwölf Jahren begleitete Haas die Gottesdienste in seiner Heimatgemeinde in der Nähe Bad Nauheims an der Orgel. Durch die häufigen Versetzungen als Berufssoldat spielte er in vielen Kirchen. 1989 wechselte er an den Bundeswehrstandort Wesendorf und als Organist an die katholische Kirche Wesendorf, kurze Zeit später leitete er als ausgebildeter C-Chorleiter den damaligen Männergesangverein Wesendorf-Westerholz. Haas zeigte sich „froh und dankbar für die letzten 25 Jahre“ und hofft auf weitere Jahre mit vielen schönen und erfolgreichen Auftritten, vor allem in der Heimatgemeinde Groß Oesingen.

Pastor Karsten Heitkamp betonte bei seinem Rückblick auf die letzten 25 Jahre des Kirchenchors die Einführung neuen Liedguts, den Mut zu schwierigen Stücken und die vielen Reisen des Chores, um auch in größeren Kirchen in Gottesdiensten zu singen. Auftritte im Dom zu Magdeburg, in der Hofkirche Dresden, im Schweriner Dom und in der Gedächtniskirche Berlin sind nur einige wenige Beispiele. Diese Herausforderungen, die nur mit der Akribie und dem Pflichtbewusstsein, wie sie Haas zu eigen sind, zu erreichen sind, waren neu für den Kirchenchor. „Da musste erst ein Katholik kommen, um uns das beizubringen“, sagte Pastor Heitkamp scherzhaft.

Der Konzertgottesdienst bot mit „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ von Joseph Haydn, „Tollite Hostias“ von Camille Saint-Saens und vielen weiteren Werken berühmter Komponisten Klassisches, mit einem schwedischen Sommerpsalm und einem Lied von den Philippinen Internationales und mit Luther-Liedern mehrere Beiträge zum Reformationsjubiläum. Trotz des vollen Programms ließ sich der Kirchenchor von dem anhaltenden Applaus des Publikums bereitwillig zu einer Zugabe überreden.

Von Marion Schuckart

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