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Kirchen-Orgel soll repariert werden

Ersatzinstrument für die Übergangszeit ist da Kirchen-Orgel soll repariert werden

Die Orgel der St. Johannis-Kirchengemeinde ist ein wenig in die Jahre gekommen. Sie wurde 1956 gebaut und hat schon ein paar kleinere Reparaturen hinter sich. Jetzt soll sie einmal richtig überarbeitet werden. Während der Reparatur wird sie durch ein anderes Instrument vertreten.

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Muss repariert werden: Pastor Bernd Fricke und Organistin Gisela Hasenjäger mit der Orgel im Hintergrund.

Quelle: Thorsten Behrens

Wesendorf. Beim Erntedankgottesdienst am Sonntag stand das neue Instrument, ein Synthesizer, im Mittelpunkt. Angeschafft hat ihn die Kirchengemeinde aus dem Ertrag des Spendenbriefes vom Herbst 2016 für rund 4000 Euro. „Wir haben es präsentiert, weil es im Prinzip auch eine Erntedankgabe ist“, so Pastor Bernd Fricke. Das neue Gerät kann die Orgel ersetzen, das alte Keyboard nicht. Es soll trotzdem erhalten bleiben, beispielsweise für Proben des Kirchenchors. Der aktuelle Spendenbrief, der in dieser Woche verteilt wird, bittet übrigens um Beiträge zur Erneuerung des Mobiliars im Jugendhaus. Das alte stammt aus dem Jahr 1986 und wurde schon vielfach repariert.

Die Weißenborn-Orgel aus dem Jahr 1956 wurde damals mit Hilfe der in Wesendorf stationierten Bundeswehreinheit sowie Ölgeldern, wie sich Organistin Gisela Hasenjäger erinnert, finanziert. Das jetzt anstehende Verfahren ist kompliziert und langwierig. Die Orgel wurde im Bausatzsystem erstellt, es ist schwierig, an einzelne Bereiche heran zu kommen. Zuerst wird jetzt der Orgel-Revisor kommen und eine Einschätzung der anstehenden Maßnahmen vornehmen. Anschließend wird er Angebote von Orgelwerkstätten einholen, um das Kostenvolumen zu haben. Dann erfolgt die offizielle Ausschreibung. „Wir gehen derzeit davon aus, dass die Orgel im Sommer repariert wird – über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten“, so Bernd Fricke.

Von Thorsten Behrens

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