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Wesendorf Jetzt kommen die Berater ins Haus
Gifhorn Wesendorf Jetzt kommen die Berater ins Haus
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13:56 02.10.2015
Unter die Lupe genommen: Energieberater Ralf Kalisch (v.l.) mit Birgit und Helmut Evers vor deren Wohnhaus. Monika Traub prüft die Förderfähigkeit über die Dorferneuerung. Quelle: Thorsten Behrens
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Die Planungen für die Dorferneuerung laufen in der Dorfregion Wahrenholz/Schönewörde auf Hochtouren. Ging es bisher in den Arbeitskreisen vorrangig um kommunale Projekte, kommen jetzt auch Privatleute zum Zuge. Und die sollten sich möglichst schnell einen Beratungstermin holen.

Monika Traub vom Planungsbüro Warnecke in Braunschweig betreut die Wahrenholzer und Schönewörder in Sachen Dorferneuerung. Wärmedämmung, Dachsanierung, neue Fenster, Hofbefestigungen: Sie schaut sich an, welche Gebäude und Flächen förderfähig sind. Diese Beratung ist kostenlos, Termine können unter Tel. 0531-1219240 vereinbart werden.

Das sollte aber schnellstmöglich passieren, denn: „Es gibt einen Stichtag. Es werden für 2016 nur Anträge angenommen, die bis zum 15. Februar vorliegen“, so Traub.

Und mit ihrer Beratung allein ist es noch nicht getan. Auch Energieberater Ralf Kalisch sollte für einen Gebäudecheck geholt werden - Mieter und Eigentümer können ihn gleichermaßen anrufen. Denn Traub sagt zwar, was gefördert werden kann, Kalisch aber, welches Material zu welchem Gebäude passt. Und er berät nicht nur für Gebäude, die im Rahmen der Dorferneuerung saniert werden sollen, sondern bietet diesen Energiecheck - der bares Geld sparen hilft - auch für alle anderen Gebäude an. Termine gibt es unter Tel. 03901-3059804.

Auf Grundlage dieser beiden Beratungen können Privatleute dann die geforderten drei Kostenvoranschläge einholen, um mit diesen gemeinsam mit Monika Traub den Antrag zur Förderung durch die Dorferneuerung zu stellen. Die Mindestinvestitionssummer beträgt übrigens 8340 Euro.

Um in den Genuss einer Förderung im Rahmen der Dorferneuerung zu kommen, gilt für Privatleute folgendes zu beachten:

- Der Antrag muss bis zum 15. Februar vorliegen. Monika Traub vom Planungsbüro Warnecke hilft bei der Antragserstellung.

- Der Antrag muss drei Kostenvoranschläge für die geplanten Maßnahmen enthalten.

- Die Maßnahme darf vor Förderbewilligung nicht begonnen werden. Auch darf noch kein Material bestellt und gekauft oder ein Auftrag an eine Firma vergeben werden.

- Die Förderhöchstsummer für ein Objekt beträgt 50.000 Euro, die Mindestsumme 2500 Euro.

- Vor Antragsstellung sollten schnellstmöglich eine Förderberatung sowie ein Energiecheck vorgenommen werden.

ba

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