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Investitionsprogramm: Neue Flutlichtanlage

Gemeinderat Wagenhoff Investitionsprogramm: Neue Flutlichtanlage

Der Gemeinderat Wagenhoff diskutierte während seiner jüngsten Sitzung im Rahmen der Vorplanung für den Haushalt 2018 ein umfassendes Investitionsprogramm. Einer der größten Brocken: Ein Antrag des SV Wagenhoff auf eine neue Flutlichtanlage für 80.000 Euro.

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Zu seiner dritten und letzten Sitzung kam der Rat der Gemeinde Wagenhoff am Montagabend zusammen und diskutierte unter anderem ein Investitionsprogramm für 2018, das jedoch erst in der nächsten Ratssitzung beschlossen werden soll.
 

Quelle: Hans-Jürgen Ollech

Wagenhoff. Bürgermeisterin Claudia Bergmann gab bekannt, dass der SV Wagenhoff einen Antrag über 80.000 Euro eingereicht habe, um die Flutlichtanlage zu erneuern. Sie sei abgängig und verursache ständig steigende Kosten. Bergmann hatte den Antrag prüfen lassen und bezifferte die Kosten auf 72.000 bis 75.000 Euro.

Größere Posten sind außerdem ein neuer Fußboden sowie neue Sitzbänke in der Kapelle und ein Windfang vor deren Eingang für zusammen 27.000 Euro sowie die Sanierung der Straße Am Wendelberg für 20.000 Euro. Außerdem regte Bergmann an, die papierlose Ratsarbeit auch in Wagenhoff einzuführen. Dafür setzte sie 7000 Euro an. Beraten wurden außerdem Änderungen im Nutzungsvertrag und der Satzung des Dorfgemeinschaftshauses (DGH). In der Vergangenheit hätten häufiger Mieter des DGH Unordnung hinterlassen, was nicht mehr zu tolerieren sei, sagte Bergmann. In Zukunft soll der Anmieter eine Kaution von 300 Euro zahlen. Ferner soll das Inventar nach Liste übergeben werden und der Zustand des DGH bei Rückgabe nicht „besenrein“, sondern perfekt gereinigt. Der geänderte Nutzungsvertrag und die Satzung sollen in der nächsten Ratssitzung verabschiedet werden.

Bei der Bürgerfragestunde übten Anlieger der Schulstraße Kritik an der Messung des Landkreises – diese hatte laut Bergmann keinen Anlass für weitere Maßnahmen gegeben. Am schlimmsten würden sich die Eltern verhalten, die ihre Kinder zur Kita bringen und abholen. So werde die Schulstraße in Spitzenzeiten zur Rennstrecke.

Von Hans-Jürgen Ollech

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