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Inklusion und Mensabau: Clevere Konzepte gefragt

Kindergarten- und Schulausschuss der Samtgemeinde Wesendorf Inklusion und Mensabau: Clevere Konzepte gefragt

Ganztagsschule, Mensabau, Inklusion: Schlagworte, mit denen sich der Kindergarten- und Schulausschuss der Samtgemeinde in jüngster Sitzung beschäftigte (AZ berichtete). Alle Punkte greifen ineinander über, eine Fehlentscheidung zu einem Punkt hätte auch schwere Folgen für die anderen.

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Inklusion, Ganztagsschule, Mensabau: Themen mit weitreichenden Auswirkungen stehen derzeit in der Samtgemeinde zur Debatte.

Quelle: Holger Hollemann

Wesendorf. Thema Inklusion: In der Grundschule Wahrenholz beispielsweise gibt es derzeit neun Inklusionskinder, in Groß Oesingen 16, in der Grundschule Wesendorf 18. Dadurch sinkt die Schülerzahl in den Klassen mit Inklusionskindern, es werden mehr Unterrichts- und Betreuungsräume benötigt.Das Problem Platzbedarf wird besonders in Groß Oesingen deutlich. Durch den Bau einer Ausgabeküche an der Schule vor zwei Jahren musste das Lehrerzimmer in ein Klassenzimmer verlegt werden, für die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern fiel außerdem ein weiterer Raum weg. Zudem werden in diesem Sommer nicht alle Kindergartenkinder, die die Kita im Ort besuchen wollen, dort auch einen Platz finden.

Thema Ganztagsschule: Sollte die Ganztagsschule kommen, würde die Nachmittagsbetreuung entfallen. In Groß Oesingen beispielsweise werden derzeit 20 Schulkinder nachmittags durch das DRK betreut. „Wir wollen uns beide Varianten - Ganztagsschule und Nachmittagsbetreuung - offen halten“, so Samtgemeindebürgermeister René Weber.

Eine Mensa soll so oder so in Groß Oesingen gebaut werden. Denn dadurch würde sich die Raumsituation sowohl in der DRK-Kita als auch in der Grundschule entspannen, da die Mensa beispielsweise auch einen Betreuungsraum enthalten könnte. Konkrete Pläne über den Platz und den Zuschnitt gibt es derzeit aber noch nicht, vorerst wurden aber bereits 420.000 Euro für den Bau im Haushalt 2017 eingeplant.

ba

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