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Wesendorf In der neuen Ortsmitte geht es weiter
Gifhorn Wesendorf In der neuen Ortsmitte geht es weiter
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00:27 20.05.2018
Alte Schmiede: Der Rat hat Beschlüsse zu Arztpraxis (1) und Service-Wohnen (4) sowie zum Außenbereich gefasst. Für den Gesamtbereich, also auch Gemeindeverwaltung (2) und Veranstaltungszentrum (3), soll eine Studie die beste Heizung aufzeigen. Quelle: Planschmiede 2KS
Wahrenholz

Dabei geht es um das Service-Wohnen, die Arztpraxis sowie den Außenbereich auf dem Gelände der Alten Schmiede.

Förderzusage für die Arztpraxis

Die Förderzusage für das 617.000 Euro teure Projekt liegt vor, damit bleibt ein Eigenanteil für die Gemeinde von 281.000 Euro. Der Rat beschloss auf dieser Grundlage die Ausbaupläne. Diese sehen im Bestandsgebäude den Empfang, ein Büro, den Wartebereich vor sowie im geplanten Neubau vier Behandlungsräume. „Vom Platz her könnten dann dort durchaus auch zwei Ärzte praktizieren“, so Bürgermeister Herbert Pieper. Für Abrissarbeiten im Bereich der künftigen Arztpraxis muss ein Schadstoffgutachten erstellt werden. Dafür liegen der Gemeinde zwei Angebote vor, der Rat erteilte den Auftrag für das Gutachten für rund 5700 Euro.

Ausbaupläne für Service-Wohnen

Beschlossen wurden auch hier die Ausbaupläne. Acht Einheiten sollen im Erdgeschoss entstehen, bei Bedarf kann das Dach mit acht weiteren Einheiten ausgebaut werden. Die Gemeinde wartet zwar noch auf die Baugenehmigung, doch Pieper rechnet mit dem Rohbaustart zu Ende Juli.

Außengelände wird ausgebaut

Die Förderzusage über 547.000 Euro liegt vor für den 750.000 Euro teuern Ausbau des Außengeländes. Der Rat beschloss die Pläne mit Parkplätzen sowie einer Zufahrt von der Hauptstraße aus und einem Wendehammer an der Arztpraxis.

Nach langer Diskussion wurde beschlossen, eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben für die Auswahl der optimalen Heizung für den gesamten Gebäudekomplex. Regenerative Energien sollen dabei unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit zum Einsatz kommen.

Gemeinde investiert 30.000 Euro in Spielplätze

Das aktuelle Motto „Ein Leben lang in Wahrenholz“ beinhaltet natürlich auch die Kinder. Und auch wenn diese bei den derzeitigen Projekten in der neuen Ortsmitte (siehe Text oben) nicht gerade im Mittelpunkt stehen, hat die Gemeinde gerade auch einiges für die jüngeren Einwohner getan. Insgesamt 30.000 Euro flossen in die Spielplätze.

Spielplatz Windmühlenstraße: Auch hier gab es Arbeiten, insgesamt wurden 30.000 Euro in Wahrenholz investiert. Quelle: Marion Schuckart

Bereits im Vorjahr hatte der Gemeinderat Ausgaben von 20.000 Euro beschlossen für neue Spielgeräte auf den Spielplätzen in der Gemeinde. In den vergangenen Monaten wurden diese von einer Firma aufgestellt – dafür hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch weitere 10.000 Euro zur Verfügung gestellt, und zwar einstimmig. Die Mehrkosten waren aufgelaufen, weil die Gemeindearbeiter, die eigentlich die Geräte aufstellen sollten, wegen der anderen Projekte und wegen Krankheit nicht dazu gekommen sind. Die Geräte sollten aber zum Sommer stehen.

Getan hat sich auf einigen Spielplätzen etwas. So wurden unter anderem auf dem Schulhof zwei Fußballtore aufgestellt. Die Fläche an der Windmühlenstraße hat Fallschutzmatten sowie ein Wipptier erhalten, am Kornblumenweg gibt es jetzt ein in die Erde eingelassenes Bodentrampolin. „Am Trampolin stehen die Kinder zum Teil Schlange“, freute sich Bürgermeister Herbert Pieper.

Neue Fallschutzmatten liegen auch am Hengstkampweg, wo zudem eine Sitzbank aufgestellt wurde. Am Sportplatz wurde die Schaukel ersetzt und ein Wipptier aufgestellt.

Von Thorsten Behrens

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