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In der Tonne durch den Parcours

Ummern: Spiel ohne Grenzen In der Tonne durch den Parcours

Zehn Mannschaften traten beim Spiel ohne Grenzen in Ummern in kuriosen Disziplinen an, darunter Mülltonnenparcours und Wattebäuschchen-Lauf.

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Spiel ohne Grenzen in Ummern: Zehn Mannschaften traten an, dabei war Teamwork nicht nur für den Reifenparcours unentbehrlich.

Quelle: Marion Schuckart

Ummern. Über eine lange Meldeliste zum Spiel ohne Grenzen freute sich Ralph Müller, 1. Vorsitzender des VfL Ummern, beim Abschluss der Sportwoche. Zehn Mannschaften traten an, neben Sport-, Feuerwehr- und Schützenabordnungen auch spontan aufgestellte Teams wie die Schlechtschmetterfront oder die Scientkognito. Die Freiwillige Feuerwehr Pollhöfen bewältigte den Wettkampf im Multitaskingmodus, denn gleichzeitig waren die Kameraden mit dem Ausschank im Zelt beschäftigt.

Fünf originelle Spiele mit beträchtlichem Unterhaltungswert für die vierköpfigen Teams und ebenso für die zahlreichen Zuschauer hatten Spielleiter Ralph Müller und Jessica Bühring vorbereitet. So gab es Menschen zu sehen, die mit Wattebäuschchen an der Nase über die Distanz eilten, die sich in einer durch einen Parcours schlingernden Mülltonne verkleideten und die einen Wassereimer mühselig mit nassen Schwämmen zu füllen versuchten. Bei allem Spaß behielt der Ehrgeiz jedoch die Oberhand. So gab es im Eifer des Gefechts so manchen Fehlstart.

Der Posaunenchor Ummern unter der Leitung von Matthias Denkewitz lieferte den musikalischen Rahmen der Spiele. Am Ende machte die Fußballmannschaft ihren Turniernamen Mein Favorit alle Ehre und siegte mit einem Punkt Vorsprung vor dem Team Die Gemischten. Auf Platz drei landeten die Südheideskater. Die anschließende Party im und um das Zelt endete erst lange nach dem Morgengrauen.

„Ein voller Erfolg“ fasste Müller am nächsten Tag zusammen. Dieses Fazit galt sowohl für den Einsatz aller Sparten und Helfer bei der Vorbereitung und der Durchführung, für die Beteiligung und Stimmung während der Sportwoche als auch am Ende für die Erlöse, die den Abteilungen des VfL zugutekommen.

Von Marion Schuckart

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