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Wesendorf Im Kuhstall: Wahrenholzer interviewt Nationaltorhüterin Almuth Schulz
Gifhorn Wesendorf Im Kuhstall: Wahrenholzer interviewt Nationaltorhüterin Almuth Schulz
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18:00 06.03.2017
Tolles Interview: Helmut Evers hat für www.mykuhtube.de Annika (l.) und Almuth Schult besucht.
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Wahrenholz

Almuth Schult, Torhüterin der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, die derzeit beim VFL Wolfsburg unter Vertrag ist, trifft man nicht nur im Stadion, sondern zuweilen auch im Stall. Nämlich dann, wenn sie zu Besuch in ihrer Heimat auf dem elterlichen Milcherzeugerbetrieb bei Gartow ist. Der Hof mit 30 Milchkühen wird inzwischen von ihrer Schwester Annika geführt.

Und während die eine im letzten Jahr die Goldmedaille bei Olympia gewann, freut sich die andere über eine Trophäe für eine besondere Kuh.

Almuth und Annika Schult haben jetzt ein Exklusiv-Interview mit Landwirt Helmut Evers aus Wahrenholz geführt. Der ist über die Region hinaus bekannt für seine Videofilme, die er von sich und seinen Kühen für www.mykuhtube.de der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen dreht. Der engagierte Landwirt hat die Schwestern in Lomitz im Kuhstall besucht und den beiden einige Anekdoten aus ihrer Kindheit, aber auch über ihre Motivation im Job entlockt.

Die Interview-Serie erscheint ab dem 9. März auf www.mykuhtube.de. Wer sich reinklickt, kann an einem einmaligen Gewinnspiel teilnehmen. Zu gewinnen gibt es nicht nur Eintrittskarten für ein Spiel der Damenmannschaft des VFL Wolfsburg mit Keeperin Almuth Schult.

Wesendorf Babyleichen-Fund bei Knesebeck - Polizei bildet Mordkommission

Die Ermittlungen im Fall der bei Knesebeck von Müllsammlern gefundenen Babyleiche laufen weiter auf Hochtouren. Gifhorns Polizei hat inzwischen eine Mordkommission gebildet. Heiße Spuren gab es zwei Tage nach dem Fund, noch nicht. Eltern und Todesursache bleiben unbekannt.

06.03.2017
Wesendorf VLG unterstützt Nachforschung mit Flügblättern in Bussen - Babyleiche: Mordkommission ermittelt in Artzpraxen

Noch immer gibt es keine heiße Spur zu den Eltern des bei Knesebeck gefundenen toten Säuglings, gleichwohl laufen die Ermittlungen der Gifhorner Mordkommission unverändert auf Hochtouren. Seit Dienstagmittag hilft auch die VLG.

07.03.2017

Erschüttert sind die Menschen im Kreis Gifhorn über den grausigen Fund, den Müllsammler am Samstagvormittag bei Knesebeck gemacht haben. Ein 72-Jähriger, der in Begleitung syrischer Flüchtlinge Unrat sammelte, fand den in eine Plastiktüte eingewickelte Leichnam eines Neugeborenen.

06.03.2017
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