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Grundschulmensa soll 600.000 Euro kosten

Neubau in Groß Oesingen Grundschulmensa soll 600.000 Euro kosten

40 bis 50 Kinder sollen in der neuen Mensa der Grundschule Groß Oesingen Platz finden. Im Bauausschuss der Samtgemeinde Wesendorf wurden am Donnerstag die Pläne vorgestellt. Das Projekt soll 600.000 Euro kosten – und fand in der Politik große Zustimmung.

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Grundschule und Kita: Der Bauausschuss der Samtgemeinde hat den Plänen für Mensa und Erweiterungen zugestimmt.

Quelle: Nina Feith

Groß Oesingen. Lange wurde diskutiert, wie eine Mensa im Bereich der Grundschule Groß Oesingen umgesetzt werden könnte. Eine Arbeitsgruppe aus Verwaltung, Politik sowie Schule und benachbarter Kita hat jetzt Pläne erarbeitet, die der Bauausschuss der Samtgemeinde Wesendorf in seiner Sitzung am Donnerstag dem Samtgemeinderat zum Beschluss empfohlen hat. Das Projekt hat ein Kostenvolumen von 600.000 Euro, Hans-Peter Fischer vom Architekturbüro Fischer & Martens stellte die Pläne vor.

Geplant ist ein Anbau an den hinteren Gebäudeteil der Grundschule. Die Anlieferung soll über die Feuerwehrzufahrt erfolgen, die Küche – noch ist nicht geklärt, ob es eine reine Ausgabe- oder eine Aufwärmküche werden soll – wird im derzeitigen Werkraum untergebracht. In diesem bestehenden Bereich werden auch Personal-Aufenthaltsraum und -Toiletten untergebracht.

Der Werkraum ist eine der Komponenten, die neu gebaut werden. Er erhält unter anderem einen Brennofenbereich, beispielsweise für Tonarbeiten. Die derzeitige Fluchttreppe wird etwas versetzt.

Neu gebaut wird die Mensa, in der 40 bis 50 Kinder gleichzeitig Platz finden sollen. Außerdem soll ein zusätzlicher Betreuungsraum von 40 Quadratmetern für 20 Schüler neu gebaut werden. Der in massiver Klinkerbauweise geplante Anbau soll ein Flachdach enthalten. Rolf Malzahn (SPD) regte an, die Anlieferzone mit einem Schutzdach zu versehen – eine Anregung, die im Ausschuss allgemeine Zustimmung fand.

Die reinen Baukosten betragen 374.000 Euro, für die Ausstattung werden rund 66.000 Euro veranschlagt. Insgesamt soll das Vorhaben 600.000 Euro kosten, 420.000 Euro davon sind bereits im Haushalt der Samtgemeinde eingeplant. Der Ausschuss empfahl einstimmig, die Pläne umzusetzen und auch die noch benötigten 180.000 Euro bereit zu stellen.

Von Thorsten Behrens

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