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Gemeinderat beschließt Nachtragshaushalt

Wesendorf Gemeinderat beschließt Nachtragshaushalt

Zum Ende des auslaufenden Jahres 2017 wurde der Rat der Gemeinde Wesendorf in seiner Sitzung am Mittwochabend noch mit einigen wichtigen Entscheidungen konfrontiert.

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Wesendorf: Der Gemeinderat beschloss den Nachtragshaushalt.
 

Quelle: Hans-Jürgen Ollech

Wesendorf.  Zum Ende des auslaufenden Jahres 2017 wurde der Rat der Gemeinde Wesendorf in seiner Sitzung am Mittwochabend noch mit einigen wichtigen Entscheidungen konfrontiert. So beschloss der Rat einstimmig einen Nachtragshaushalt für 2017, verabschiedete bei sechs Nein-Stimmen (die CDU-Fraktion stimmte dagegen), den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 2018 und beschloss ebenfalls bei sechs Nein-Stimmen den Beitritt der Gemeinde Wesendorf zur Niedersächsischen Versorgungskasse.

Bei der Beratung des Haushalts- und Stellenplans 2018, der im Ergebnishaushalt einen Überschuss von 283.000 Euro (Ansatz: 4.217.500 Euro) und im Finanzhaushalt einen Überschuss von 851.000 Euro (Ansatz: 3.966.500 Euro) ausweist, gab es zwischen den Fraktionen SPD/WGW und der CDU unterschiedliche Bewertungen. Bürgermeister Holger Schulz (SPD) sprach von einem soliden Ergebnis. Und Andreas Hoffmann sprach von einer guten finanziellen Situation, die Freiräume für Investitionen biete. CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Wegmeyer lehnte für seine Fraktion den Haushalt ab und kritisierte erneut, dass die A-13-Stelle immer noch im Haushalt festgeschrieben sei, obwohl sie doch durch die Kommunalaufsicht zurückgewiesen worden sei. Zudem seien keine Investitionen im Bereich von Straßen- und Wegesanierungen eingeplant, so Wegmeyer. Der Bürgermeister machte noch einmal deutlich, dass ein solider Haushalt vorliege und man den Radweg in Richtung Ummern bauen wolle, Spielplätze und den Grillplatz erneuern und Straßen und Wege sanieren werde, ohne Kredite dafür aufnehmen zu müssen, sagte Schulz.

Friedrich Prilop (CDU) fragte nach dem vor mehreren Jahren aufgestellten Investitionsprogramm und meinte, dass bisher nichts umgesetzt worden sei. Gegen die Stimmen der CDU-Fraktion wurde der Haushaltsplan und die Haushaltssatzung mehrheitlich verabschiedet.

Von Hans-Jürgen Ollech

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